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Verkehrsrecht | 15.02.2017

Alkoholisierte Fußgänger

Unfall­beteiligung: Betrunkene Fußgänger trifft in der Regel eine Mithaftung

Den Verlust des Führer­scheins müssen alkoholisierte Fußgänger nicht befürchten

Fastnacht, Fasching oder Karneval - vielerorts geht die fünfte Jahreszeit mit dem Straßen­karneval ihrem Höhepunkt entgegen.

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Betrunkene Fußgänger trifft Mithaftung nach Unfall

Und damit nimmt oft auch der Alkohol­konsum zu. Der kann auch für Fußgänger juristische Folgen nach sich ziehen, wie der Anwalt­verein mitteilt. Zwar gebe es anders wie bei Auto- oder Fahr­radfahrern keine bestimmten Promille­grenzen. „Doch wenn ein betrunkener Fußgänger bei einem Unfall beteiligt ist, trifft ihn in der Regel eine Mithaftung“, sagt Rechtsanwältin Eva-Maria Hettwer.

Kein Führerscheinentzug

Den Verlust ihres Autoführer­scheins müssen alkoholisierte Fußgänger in der Regel allerdings nicht befürchten. Das sei im Normalfall nur möglich, wenn nach einem Unfall eine Alkohol­abhängigkeit fest­gestellt wird.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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