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Verbraucherrecht und Vertragsrecht | 04.06.2019

Energie­anbieter­wechsel

Unseriöse Vertriebs­methode: Nutzen Sie Ihr Widerrufs­recht

Telefon- oder Haustür­verträge können innerhalb von 14 Tagen widerrufen werden

Im Briefkasten liegt die Kündigung des alten Energie­versorgers. Wenige Tage später trifft der Vertrag eines neuen Anbieters ein. Der Kunde ist verwirrt, denn er hatte den Wechsel gar nicht veranlasst.

Nutzen Sie das Widerrufsrecht

In solchen Fällen rät die Verbraucher­zentrale Brandenburg: Wer mit einem Vertrags­wechsel nicht einverstanden ist, sollte diesen schnell­stmöglich schriftlich widerrufen. Eigentlich haben Kunden dazu 14 Tage Zeit - wurden sie über ihr Widerrufs­recht nicht ordnungs­gemäß informiert, erhöht sich die Frist sogar auf ein Jahr. Im Schreiben sollten Betroffene darauf hinweisen, dass der Wechsel ohne ihr Wissen und Ein­verständnis durch­geführt wurde.

Wechsel einfach und problemlos

Doch wie ist es möglich, dass Unbefugte einfach den Energie­anbieter von Verbrauchern kündigen? Eigentlich ist eine Kündigung ohne Ein­verständnis des Kunden nicht erlaubt. Doch damit der Wechsel des Strom- oder Gas­anbieters schnell und unkompliziert über die Bühne geht, reicht es häufig, im Internet einige Daten einzugeben - etwa Name, Adresse und Nummer des Strom- oder Gaszählers.

Vorsicht vor Überrumpelung am Telefon oder an der Haustür

Wer also am Telefon oder an der Haustür nach solchen Angaben gefragt wird, sollte Unbefugten nichts preisgeben - dahinter kann eine unseriöse Vertriebs­methode stecken. Mit den Angaben kann der Wechsel veranlasst werden, und dann bekommen Verbraucher unter Umständen einen neuen Vertrag von einem anderen Anbieter unter­geschoben.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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