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Verbraucherrecht | 12.01.2022

Schadens­regulierung

Un­verschuldeter Unfall: Gegnerische Versicherung regeln lassen?

Nach unverschuldeten Unfällen sollte man das Angebote zur Schadens­regulierung der gegnerischen Versicherung ignorieren

Ein Un­verschuldeter Autounfall mit Blech­schaden sorgt plötzlich für viel Papierkram und Rennerei im Alltag. Da scheint es verlockend, die gegnerische Versicherung alles regeln zu lassen - gute Idee?

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Nach unverschuldeten Unfällen sollte man Angebote der gegnerischen Versicherung ignorieren, die komplette Abwicklung des Schadens zu übernehmen. Das betont die Stiftung Warentest.

Versicherungen verfolgen ihre eigenen Interessen

Auch wenn es zunächst bequem klingt, sich weder um Gutachten, Werkstatt, Mietwagen und so weiter zu kümmern: Die Versicherung sei nicht daran interessiert, Geschädigten zu helfen, sondern wolle die Erstattung gering halten. Zuweilen riefen die Unternehmen Geschädigte dazu sogar noch am Unfallort an. Taktik: Schnell Zugriff auf den Fall und die Geschädigten zu bekommen. Das soll verhindern, Zeit zu haben, sich über die eigenen Rechte zu informieren und die genauen Ansprüche in Erfahrung bringen zu können.

Lieber einen Anwalt nehmen

Genau das aber sollten Geschädigte: Selbst bei klarer Schuldfrage und Zahlungs­bereitschaft Rat bei Fach­anwälten holen. Die gegnerische Versicherung sei einem weit überlegen: „Ihre Experten sind geschult, bei der Ent­schädigung zu sparen. Die Versicherer kürzen systematisch, auch bei Kleinigkeiten“, so die Stiftung Warentest.

Auch Angebot von Werkstätten ignorieren

Der juristische Beistand kostet Betroffene nichts, sofern Geschädigte keine Teilschuld treffe. Mit­verursacher müssen sich aber an den Anwalts­kosten beteiligen. Aber: Auch einige Werk­stätten böten „Rundum-Sorglos-Pakete“ inklusive Mietwagen an und wollen die Abwicklung übernehmen. „Doch auch Werk­stätten verfolgen ihre eigenen Interessen, nicht Ihre“, so die Verbraucher­schützer.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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