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Arbeitsrecht | 13.08.2019

Werk­studenten

Urlaubs­anspruch: Haben Werk­studenten einen Anspruch auf Urlaub?

Umfang des Urlaubs­anspruchs ergibt sich aus Arbeits- und Tarif­vertrag

Mal montags, mal mittwochs, mal halbe Tage, mal ganze - Werk­studenten arbeiten oft unregelmäßig. Wie verhält es sich damit den Urlaubs­ansprüchen?

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„Für Werk­studenten gelten keine Besonderheiten“, erklärt Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeits­recht in Berlin. „Das wird gehandhabt wie auch andere Teilzeit­arbeits­verhältnisse“.

Arbeits- oder Tarifvertrag checken

Das heißt: Auch Werk­studenten haben Anspruch auf bezahlten Urlaub. Der erste Blick sollte in den Arbeits- oder Tarif­vertrag gehen, rät Rechtsanwalt Alexander Bredereck. Da können Werk­studenten prüfen, wie hoch der Urlaubs­anspruch für Vollzeit­angestellte ist.

Urlaubsanspruch berechnen

Auf Basis dessen lässt sich der anteilige Urlaubs­anspruch berechnen. „Dazu teilt man die angegebene Anzahl der Urlaubstage durch den Faktor 5 und multi­pliziert das Ergebnis mit der Anzahl der Tage, die man pro Woche arbeitet“, erklärt der Fachanwalt. Bei einem gesetzlichen Urlaubs­anspruch von 20 Tagen ergibt sich etwa für Werk­studenten, die ihre Stunden an drei Tage pro Woche ableisten, ein jährlicher Urlaubs­anspruch von insgesamt 12 Tagen.

Den Urlaub clever einsetzen

„Den Urlaub setzen Werk­studenten an den Tagen ein, an denen sie normalerweise arbeiten würden“, ergänzt der Fachanwalt. Damit kann ein Werkstudent mit einer 3-Tage-Woche und 12 Tagen Urlaubs­anspruch im Jahr, vier Wochen bezahlten Jahres­urlaub machen - zum Beispiel in den Semester­ferien.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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