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Schadensersatzrecht und Telekommunikationsrecht | 07.12.2015

Telefon- und Internetanschluss

Verbraucher haben bei einem Ausfall des Telefon- und Internetanschlusses Anspruch auf Schadenersatz

Kunden sollten die Schäden auf jeden Fall dokumentieren

Bei einem Ausfall von Telefon- oder Internetanschluss haben Verbraucher Anspruch auf Schadenersatz. Allerdings gilt das nur unter gewissen Bedingungen: Schadenersatz setzt immer ein Verschulden voraus. Ob es tatsächlich Geld gibt, hängt daher von den genauen Umständen des Ausfalls ab.

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Ausfall eines Servers legte für Stunden Internet- und Telefonanschlüsse der Deutschen Telekom lahm

Am Freitag (4. Dezember) konnten viele Kunden der Deutschen Telekom stundenlang nicht ins Netz gehen und auch keine Internet-Telefonie oder TV-Dienste nutzen. Betroffen waren verschiedene Regionen und Städte in ganz Deutschland. Grund war der Ausfall eines Servers, die Ursache dafür ist laut Telekom aber „noch nicht abschließend geklärt“.

In solchen Fällen sollte man grundsätzlich die Schäden dokumentieren

Denn die meisten Telefon- und Internetprovider garantieren in ihren Geschäftsbedingungen keine hundertprozentige Verfügbarkeit oder sofortige Reparatur von Schäden. Die Provider halten sich da schon Möglichkeiten offen. Welche Regelung genau gilt,ist von Vertrag zu Vertrag unterschiedlich. Ein Blick ins Kleingedruckte lohnt sich also auf jeden Fall.

Höhe der Entschädigung hängt von Nutzung des Anschlusses ab

Privatverbraucher bekommen vermutlich nur das im jeweiligen Zeitraum gezahlte Geld zurück, bei kulanten Providern auch etwas mehr. Da gibt es dann vielleicht fünf oder zehn Euro Gutschrift. Wer seinen Anschluss beruflich nutzt, hat dagegen womöglich größere Schäden, weil ihm zum Beispiel Einkünfte fehlen. In solchen Fällen sollten sich Nutzer an einen Anwalt zu wenden.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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