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Datenschutzrecht, Internetrecht und Verbraucherrecht | 27.11.2019

Wechsel des Strom­anbieters

Verbraucher­schützer warnen: Nummer des Strom­zählers nicht am Telefon verraten

Wechsel kann mit Kenntnis der Daten auch durch Dritte veranlasst werden

Der Wechsel des Strom­anbieters ist leicht. So leicht, dass er auch von Dritten veranlasst werden kann. Verbraucher müssen das nicht hinnehmen - und sollten vorsorglich ihre Daten schützen.

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Mit Daten sollte man sorgsam umgehen, raten Verbraucher­schützer allgemein. Dazu zählen auch Nummer und Stand des Strom­zählers.

Wechsel kann auch von Dritten veranlasst werden

Denn wer Name, Adresse sowie Zähler­nummer und -stand eines Haushalts kennt, kann den Wechsel des Strom- oder Gas­anbieters in die Wege leiten, warnt die Verbraucher­zentrale Bremen.

Keine Daten am Telefon preisgeben

Wenn sich Kunden für einen neuen Anbieter entscheiden, erklärt dieser dem bisherigen Versorger die Kündigung. Eigentlich ist dafür eine Vollmacht nötig. Um Ärger zu vermeiden, sollten Verbraucher diese Daten Anrufern trotzdem nicht verraten. Auch wenn vermeintlich eine Firma eine Umfrage durchführt. Die Verbraucher­zentrale berichtet von aktuellen Fällen, in denen die Angerufenen danach per Post Informationen zu einem angeblich neu geschlossenen Vertrag bekamen.

Widerspruch einlegen

„Wer solch ein Willkommens­schreiben bekommt, sollte schriftlich gegenüber dem Anbieter widersprechen und deutlich machen, dass zu keiner Zeit ein Vertrag geschlossen wurde“, rät Berater Parsya Baschiri. Der Widerspruch solle per Einwurf­einschreiben oder Einschreiben mit Rückschein versendet werden.

Vertrag vorsorglich widerrufen

Zudem empfiehlt Berater Parsya Baschiri, den Vertrag vorsorglich zu widerrufen und wegen arglistiger Täuschung und Irrtum anzufechten. Es sei Aufgabe der werbenden Firma, einen Vertrags­schluss nach­zuweisen.

Bisherigen Anbieter kontaktieren

Sicherheits­halber sollten Kunden außerdem ihren bisherigen Anbieter kontaktieren und vorbeugend erklären, dass sie nicht kündigen möchten, so der Verbraucher­schützer.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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