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Versicherungsrecht | 12.12.2018

Rechts­schutz nach Unfall

Verkehrs­rechts­schutz: Nur wenige Tarife im Test „sehr gut“

Versicherungs­nehmer sollten die Vertrags­details genau prüfen

Nach einem Unfall oder Streit im Straßen­verkehr landen immer wieder Fälle vor Gericht. Die Kosten für Anwalt, Gutachter und Gericht übernimmt meist der Verkehrs­rechts­schutz. Jeder kann die Versicherung abschließen. Ein genauer Blick in die Bedingungen lohnt sich aber.

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Ein Rechts­streit vor Gericht nach einem Unfall kann schnell teuer werden. Aus Sicht der Stiftung Warentest ist deshalb ein Verkehrs­rechts­schutz sinnvoll. Doch nicht alle Versicherer decken Kosten ab, wenn es zum Beispiel um Ärger beim Carsharing oder Mietwagen geht. Wichtig beim Abschluss eines Vertrages ist es deshalb, genau auf die Bedingungen zu achten.

Erstattet werden maximal die gesetzlich geregelten Anwaltsgebühren

Laut Stiftung Warentest erstatten Versicherer maximal die gesetzlich geregelten Anwalts­gebühren. Wer ein höheres Honorar mit einem Anwalt vereinbart, muss die Differenz zahlen. Vorsicht gilt auch beim Wechsel des Anwaltes. Die Versicherer übernehmen meist nicht die Kosten für den neuen Rechtsanwalt.

Testergebnisse der Stiftung Warentest

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Finanztest“ (1/2019) hat 130 Tarife von 34 Rechts­schutz­versicherern untersucht. Darunter waren Tarife für Familien und Allein­stehende jeweils ohne eigenes, mit einem oder mehreren Fahrzeugen. Bewertet wurden unter anderem die Höhe der Deckungs­summe, der Verzicht auf Wartezeiten sowie der Umfang des weltweiten Schutzes. Insgesamt 23 Tarife bekamen die Note „sehr gut“, 22 Tarife waren „gut“ - ganz vorne bei allen Modell­fällen lagen ADAC, Advocard, Allianz, Allrecht/Deurag, LVM, WGV und wgv-himmelblau.

Sehr gute Tarif günstig zu haben

Sehr gute Tarife für Singles gibt es ab 49 Euro pro Jahr - bei einem Selbst­behalt von 150 Euro. Familien mit einem Auto zahlen ab 70 Euro pro Jahr - ohne dass sie einen Anteil der Kosten übernehmen müssen. Die Tester raten Interessierten, dass sie einen Tarif ohne Selbst­behalt wählen, wenn die Preis­differenz gering ist.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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