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Immobilienrecht und Mietrecht | 27.11.2017

Winter­dienst

Verkehrs­sicherungs­pflicht: Winter­dienst ist in der Regel von 7.00 bis 20.00 Uhr Pflicht

Räum- und Streu­pflicht ist eine Verkehrs­sicherungs­pflicht zur Vermeidung von Unfällen

Mit den ersten Schnee­flöckchen werden Haus­eigentümer an eine ihrer Pflichten erinnert: Gehwege und Eingänge räumen. Selbst wenn sie die Aufgabe anderen übertragen - ganz von der Pflicht befreit sind sie nicht.

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Bei Schnee und Eis im Winter müssen Haus­eigentümer dafür sorgen, dass die Wege vor ihrer Tür weiter begehbar sind. Grund­sätzlich müssten der Bürger­steig vor dem Haus, der Hauseingang und meist auch der Weg zu den Mülltonnen sicher sein.

Räum- und Streupflicht in der Regel zwischen 7.00 und 20.00 Uhr

Schnee schippen und Sand oder Granulat streuen müssen Eigentümer montags bis samstags zwischen 7.00 und 20.00 Uhr. An Sonn- und Feiertagen beginnt die Räum­pflicht meist ein bis zwei Stunden später. Sollte es in dieser Zeit erneut schneien oder frieren, muss entsprechend nach­gearbeitet werden. Die genauen Regelungen finden Eigentümer in den Orts­satzungen von Gemeinden und Städten.

Vermieter muss Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht kontrollieren

In Miets­häusern können Eigentümer die Aufgaben an die Mieter übertragen - das müsse jedoch ausdrücklich im Mietvertrag festgehalten sein. Sollten Eigentümer jemanden mit der Räumung beauftragen, müssten sie trotzdem kontrollieren, ob Bewohner oder Räum­dienste ihren Pflichten nachgehen.

Ordentlich funktionierende Heizung ist Pflicht

Wichtig im Winter ist auch eine ordentlich funktionierende Heizung. Dafür sollte ein Techniker rechtzeitig vor den kalten Temperaturen den Heizbrenner einstellen und den Heizkessel warten. Kleinere Aufgaben können auch die Bewohner übernehmen - etwa das Entlüften der Heizung.

Wohnung richtig lüften

Für ein angenehmes Klima in der Wohnung muss im Winter richtig gelüftet werden: In Bad, Küche und Wohnräumen sammelt sich tagsüber Luftfeuchtigkeit an, die am besten mehrmals täglich durch fünf- bis zehn­minütiges Stoßl­üften abgeführt wird. Über längere Zeit gekippte Fenster führen dagegen zu einem schleichenden Wärme­verlust.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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