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Mietrecht | 04.10.2022

Heizungs­optimierung

Vermieter dürfen Kosten für Heizungs­optimierung nicht umlegen

Kosten zur Instand­haltung der Heizungs­anlage ist Sache des Vermieters

Genau hingeschaut: In wessen Neben­kosten­abrechnung ein Posten zur Instand­haltung der Heizungs­anlage auftaucht, kann sich dagegen wehren. Denn das ist Sache des Vermieters.

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Für viele Mehr­familien­häuser mit Gasheizung wird der hydraulische Abgleich ab dem 1. Oktober Pflicht. Dabei soll der Heiz­kreislauf optimal auf den jeweiligen Bedarf abgestimmt, der Verbrauch gemindert werden. Nur: Dürfen Vermieter diese Kosten auf ihre Mieter umlegen?

Kosten für Heizungsoptimierung nicht umlegbar

Nein, sagt Jutta Hartmann vom Deutschen Mieterbund. „Werden Schwächen der Anlage aufgedeckt und behoben, handelt es sich um reine Instand­haltungs­maßnahmen.“ Für solche Instand­haltungs­arbeiten der Heizungs­anlage ist alleine der Vermieter verantwortlich, die Kosten dürfen nicht auf die Mieter umgelegt werden.

Neue Regelung gilt ab sechs Wohneinheiten

Umgesetzt werden muss die neue Regelung in Mehr­familien­häusern ab sechs Wohn­einheiten, wenn zuvor noch kein hydraulischer Abgleich vorgenommen wurde. In Häusern ab zehn Wohn­einheiten muss der Abgleich bis 30. September 2023 erfolgen. In kleineren Mehr­familien­häusern bleibt mehr Zeit - bis zum 15. September 2024.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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