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Versicherungsrecht | 16.03.2016

Kostenpflichtige Untersuchungen

Vorsicht: Bei der Abrechnung von kostenpflichtigen Untersuchungen sollte man nicht tricksen

Kostentrickserei führt zu Problemen beim späteren Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung

Vorsicht, Falle: Bei der Abrechnung von kostenpflichtigen Untersuchungen sollten Krankenversicherte nicht versuchen, zu tricksen. Andernfalls kann das bei späteren Vertragsabschlüssen oder Leistungsanträgen zu Problemen führen. Daher sollten auch Arztrechnungen immer darauf überprüft werden, ob wirklich abgerechnet wird, was erbracht wurde.

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Versicherter will Kosten für Taucher­eignungsuntersuchung umgehen - Arzt schreibt als Diagnose „chronische Bronchitis“

Ein Versicherungs­nehmer einer privaten Kranken­versicherung will die Kosten für eine Tauch­eignungsuntersuchung umgehen. Der Arzt erklärt sich bereit, eine Rechnung auszustellen, die der Patient beim Versicherer einreichen kann. Als Diagnose schreibt der Arzt dann beispielsweise „Verdacht auf chronische Bronchitis“.

Vor­erkrankungen müssen bei Gesundheits­fragen angegeben werden

Will der Versicherte später eine Berufs­unfähigkeitsversicherung abschließen, muss er diese Erkrankung auch bei den Gesundheits­fragen angeben. Tut er das nicht, kann die Versicherung die Leistung mit der Begründung ablehnen, dass hier eine Vor­erkrankung nicht erwähnt worden sei.

Quelle: dpa/DAWR/ab

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EGI Euro Grundinvest Fonds: Im Süden wenig Neues

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[01.03.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternAnleger blieben am Schluss der EGI-Fonds Informations­veranstaltung mit vielen Fragen alleine. Die von Kanzlei GÖDDECKE RECHTS­ANWÄLTE, die das Vertrauen von mittlerweile fast 600 EGI-Fonds Anlegern genießt, gestellten Fragen konnten kaum vom Management und deren Beratern beantwortet werden. Ein handfester Vorschlag zur Sanierung der EGI-Fonds, der von EGI-Fonds Anlegern unterbreitet worden war, wurde einfach pflicht­widrig nicht beachtet.

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VW-Abgas­skandal

VW-Abgas­skandal: Rückruf adé, Klageflut ahoi

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Ausbleibende Betriebs­kosten­abrechnung

Vermieter erstellt keine Betriebs­kosten­abrechnung: Was kann man als Mieter tun, wenn der Vermieter über die Betriebs­kosten nicht abrechnet?

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[28.02.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternIm Falle von Voraus­zahlungen ist der Vermieter verpflichtet jährlich eine Betriebs­kosten­abrechnung zu erstellen. Doch was kann ein Mieter unternehmen, wenn der Vermieter dies unterlässt?

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Nachbelehrung zum Widerspruchs­recht

Widerspruch Lebens­versicherung aktuell: Versicherungs­nehmern droht Verlust des Widerrufs­jokers

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[27.02.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternEtliche Kunden von Lebens­versicherungen erhalten derzeit von deren Anbieter Anschreiben, in denen sie aufgefordert werden, eine Nachbelehrung zum Widerspruchs­recht zu unter­zeichnen. Die Folge: Kommen die Versicherungs­nehmer dieser Aufforderung nach, droht ihnen der Verlust ihres Widerrufs­rechts.

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Deutsche Bank entschuldigt sich für Fehler - den Anlegern bringt das nichts

RechtsanwaltMarcel Seifert

[24.02.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternFür Anleger, die durch eine fehlerhafte Beratung durch die Deutsche Bank ihr Geld in diverse Kapital­anlagen gesteckt und einen Großteil davon verloren haben, wird es wie Hohn klingen: Die Deutsche Bank entschuldigt sich in großf­lächigen Anzeigen für ihre Fehler in der Vergangenheit.

Rechtsanwältin Dr. Petra Brockmann

Lebens­versicherungen

Vorsicht bei Nach­belehrungen: Versicherungs­nehmern droht Verlust des „ewige“ Wider­spruchs- oder Widerrufs­rechts

RechtsanwältinDr. Petra Brockmann

[23.02.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternFür Lebens­versicherer, die bei Abschluss des Versicherungs­vertrages keine ordnungs­gemäße Wider­spruchs- oder Widerrufs­belehrung vorgenommen haben, besteht die Möglichkeit, eine sogenannte Nachbelehrung vorzunehmen, um das „ewige“ Wider­spruchs- oder Widerrufs­recht zu beseitigen.

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Wenn der Mieter nicht ausziehen will: Warum Vermieter oft zu wenig Nutzungs­ersatz verlangen

RechtsanwaltGuido Lenné

[22.02.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternFast jeder Vermieter kennt das: Nach Kündigung des Miet­verhältnisses zieht der Mieter einfach nicht aus. Oft stellt der Mieter (spätestens) dann auch noch die Zahlungen ein.

Elternzeit

Schutz bei Massen­entlassungen: Massen­entlassungs­schutz gilt auch für Mütter in der Elternzeit

RechtsanwaltSebastian Trabhardt

[21.02.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternArbeit­nehmer in Elternzeit sind vor Massen­entlassungen geschützt, auch wenn sie erst zu einem späteren Zeitpunkt die Kündigung erhalten.

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