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Verbraucherrecht und Vertragsrecht | 26.05.2021

Urlaubszeit

Vorsicht Betrug: So erkennen Sie Fake-Ferien­wohnungen

Bei der Suche nach Haus oder Ferien­wohnung genau hinzusehen

Urlaub rückt für viele gerade wieder in greifbare Nähe. Fehlt nur noch die passende Unterkunft. Bei der Suche nach Haus oder Ferien­wohnung gilt es jedoch, genau hinzusehen.

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Eine Traum­unterkunft zu einem erstaunlich geringen Preis - so etwas sollte stutzig machen. Immer wieder fallen Reise­freudige auf falsche Anzeigen zu Ferien­wohnungen herein, erklärt das Europäische Verbraucher­zentrum Deutschland (EVZ). Oft existieren die Mietobjekte nicht einmal, im schlimmsten Fall merken die Urlauber das erst vor Ort.

Wann Vorsicht geboten ist

Häufig agieren die Betrüger aus dem europäischen Ausland. Um Verbraucher in die Falle zu locken, werden gefälschte Privat­anzeigen auf bekannten Portalen platziert oder gezielt eigene Webseiten erstellt.

Neben der sehr günstigen Miete können noch andere Dinge auf einen Betrugs­versuch hindeuten: Es fehlen genaue Beschreibungen der Ferien­wohnung, angegeben ist nur eine Mailadresse, nicht aber Name, Anschrift und Telefon­nummer des Vermieters.

Vorsicht vor Zahlungen im Voraus

Häufig verlangt der Anbieter, dass außerhalb des Portals kommuniziert wird. Der gesamte Mietpreis soll zudem im Voraus überwiesen werden, via Über­weisung oder Bargeld­transfer­dienst. Bei Sofort­zahlung wird ein Rabatt versprochen.

Möglichst erst vor Ort zahlen

Solche Angebote sollten Urlauber meiden. Wer über die Kanäle der Buchungs­plattform kommuniziert, hat Nachweise. Gezahlt wird am besten per Kreditkarte oder Lastschrift. Im Betrugsfall kann so das Geld von der Bank zurück­verlangt werden. Die muss dazu allerdings möglichst schnell informiert werden. Wenn möglich, bezahlt man erst vor Ort in bar.

Angaben genau überprüfen

Ist eine Telefon­nummer angegeben, kann man mit einem Anruf um nähere Infos bitten. Auch Erfahrungs­berichte anderer Nutzer helfen bei einer Einschätzung. Per Online-Karten­dienst kann man prüfen, ob die Angaben stimmen können und sich das Mietobjekt an der angegebenen Anschrift befindet.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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