wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollstndig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche
Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!

Verbraucherrecht | 20.05.2021

Schwarz­arbeit

Vorsicht Schwarz­arbeit: Dach und Steine sollten Profis reinigen

Schwarz­arbeit ist illegal und kann Bußgelder nach sich ziehen

Auf das eigene Hausdach wagen sich Eigentümer selten. Gut, damit sich keiner verletzt. Kommt jemand spontan vorbei, um das Dach zu reinigen, ist das nur scheinbar praktisch und birgt andere Gefahren.

Werbung

Wenn spontan jemand an der Haustür klingelt und seine Dienste anbietet, sollten man diese besser nicht annehmen und skeptisch sein. Dazu raten die Verbraucher­zentrale Rheinland-Pfalz und das dortige Landes­kriminalamt. Grund ist eine steigende Zahl von Beschwerden über unseriöse Handwerker auf Tour.

Vorsicht vor unseriösen Handwerkern

Ihre Empfehlung: Wer unsicher ist oder dubiosen Anbietern auf den Leim geht, sollte die Polizei rufen. Vorsicht sei auch geboten, wenn Personen mit Briefkasten­werbung und besonders günstigen Preisen Dach­reinigungen oder das Säubern von vermoosten Außen­flächen anbieten.

Schwarzarbeit ist illegal

Der Grund: Solche Anbieter erledigen die Reinigung teils schlampig oder arbeiten kürzer als vereinbart, so die Erfahrung von Kunden und Verbraucher­schützern. Oft wollen die Arbeiter das Geld zudem direkt auf die Hand.

Und hier liegt das Problem: Schwarz­arbeit ist illegal und kann Bußgelder nach sich ziehen. Und das auch für die Auftrag­geber. Das wissen auch dubiose Anbieter - sie wehren so mögliche Ansprüche ab, die sich aus einer mangelhaften Leistung ergeben könnten.

Angaben prüfen

Die Verbraucher­schützer raten daher, sich zunächst eine Visiten­karte oder ein Faltblatt mit Angaben zur Firma geben zu lassen - mit Name, Anschrift oder Web-Adresse. So kann man die Angaben in Ruhe prüfen.

Werbung

Quelle: dpa/DAWR/ab
BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: 5 (max. 5)  -  1 Abstimmungsergebnis Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0





       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!

#8307