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Mietrecht | 16.09.2019

Wohnungs­besichtigung

Vorsicht vor Betrugs­versuchen: Anzahlungen für Wohnungen erst nach Besichtigung leisten

Zum Schutz vor Betrügern gilt es einige Sicherheits­hinweise zu beachten

Manche Angebote im Internet sind zu schön, um wahr zu sein. Auch wenn die Miete nicht auffällig niedrig ist, sollten Wohnungs­suchende einige Tipps beachten, um nicht auf Betrüger herein­zu­fallen.

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Wer im Internet auf Wohnungs­suche geht, sollte sich an einige Sicherheits­hinweise halten, um sich vor Betrügern zu schützen. So sollten Interessenten niemals Geld überweisen, bevor sie die Immobilie nicht selbst besichtigt haben oder einen Bekannten vorbei­geschickt haben, warnt das Zentrum für Europäischen Verbraucher­schutz.

Für Zahlungen immer offizielle Portalseiten verwenden

Immer wieder verlangen vermeintliche Vermieter von Wohnungs­suchenden, schnell die Anzahlung auf ein ausländisches Bankkonto zu leisten. Verbraucher erkennen dies an der IBAN: Bei deutschen Geld­instituten beginnt sie stets mit dem Länder­kürzel DE. Für Zahlungen sollten Nutzer zudem immer die offiziellen Portal­seiten verwenden. Ihre eigenen Bankdaten und Aus­weis­kopien sollten sie niemals an Unbekannte senden. Betrüger können diese sonst zum Beispiel verwenden, um andere Interessenten zu täuschen.

Bei Verdacht auf Betrug Anzeige erstatten

Haben Wohnungs­interessenten bereits Geld überwiesen, ist es nicht immer möglich, dieses zurückzuholen. Die Verbraucher­schützer raten, so schnell wie möglich bei der Polizei Straf­anzeige zu erstatten, den Fall dem Online-Portal zu melden und die Bank oder den Zahlungs­dienst­leister zu kontaktieren. Wer mit Kreditkarte gezahlt hat, kann unter Umständen mit einer Zahlungs­reklamation sein Geld zurück­erhalten.

Wohnungsinserate und Bilder in Suchmaschinen vergleichen

Ein weiterer Tipp: Mit Online-Such­maschinen können Nutzer prüfen, ob die Fotos, die zur Anzeige eingestellt wurden, bereits für Wohnungen mit anderer Adresse verwendet worden sind. Dafür suchen sie bei der umgekehrten Bildersuche statt nach einem Suchbegriff nach diesem Bild. Verdächtig ist, wenn Inserate mit einer anderen Ortsangabe angezeigt werden.

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Quelle: dpa/DAWR/kg
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