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Wohneigentumsrecht | 24.09.2021

Baumaßn­ahmen

WEG muss Baumaßn­ahmen rechtzeitig ankündigen

Ankündigungs­frist beträgt drei Monate

Eine Eigentümer­gemeinschaft muss Baumaßn­ahmen Mietern gegenüber ankündigen. Dafür gelten gewisse Vorgaben. Wer sich daran nicht hält, muss mit Verzögerungen rechnen.

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Wer zur Miete in einer Eigentums­wohnung wohnt, muss Baumaßn­ahmen der Eigentümer­gemeinschaft dulden. Das ist im WEG-Gesetz so geregelt.

Das bedeutet für Eigentümer

Sie müssen nicht mit dem Mieter darüber verhandeln, berichtet die Zeitschrift „Meine Wohnung - unser Haus“ (Ausgabe 3/2021) des Eigentümer­verbandes Haus & Grund Deutschland. Die Gemein­schaft kann das übernehmen, in der Regel vertreten durch die Verwaltung.

Baumaßnahmen müssen korrekt und termingerecht angekündigt werden

Die Arbeiten müssen den Mietern aber korrekt und termin­gerecht angekündigt werden. Laut Gesetz sind Erhaltungs­maßnahmen rechtzeitig anzuzeigen. Was als rechtzeitig gilt, ist nicht geregelt, sondern richtet sich nach der Dringlichkeit und dem Umfang der Maßnahme. Starre Fristen gibt es nicht.

Drei Monatsfrist als Vorlauf

Arbeiten, die über Instand­setzungen hinausgehen, brauchen mindestens drei Monate Vorlauf. Wird diese Frist nicht eingehalten, kann eine Eigentümer­gemeinschaft ihren Anspruch nicht durchsetzen. Die Ankündigung muss nachgeholt werden. Um Ärger vorzubeugen, ist es ratsam, diesen Punkt schon bei der Beschluss­fassung in der Eigentümer­versammlung zu berücksichtigen.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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