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Verbraucherrecht und Versicherungsrecht | 20.05.2022

Reise­rücktritts­versicherung

Wann die Reise­rücktritts­versicherung einspringt

Ein Überblick

Oft wird sie einem bei der Buchung gegen Aufpreis mit angeboten, viele haben sie ohnehin. Doch eine Reise­rücktritts­versicherung kommt längst nicht immer für Storno­kosten auf.

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Reiserücktritts­versicherungen springen ein, wenn Urlauber wegen nicht vorher­sehbarer Erkrankungen die gebuchte Reise nicht antreten können. Die Policen übernehmen dann möglicher­weise fällige Reisekosten, die nach der Stornierung anfallen.

Versicherte Ereignisse

Auch die schwere Erkrankung oder der Tod naher Angehöriger ist als Rücktritts­grund meist mit­versichert. Gleiches gilt, wenn man die Reise stornieren muss, weil das Personal für die Pflege naher Angehöriger ausfällt. Darauf weist die Arbeits­gemeinschaft Versicherungs­recht im Deutschen Anwalt­verein (DAV) hin.

Kurzarbeit oder plötzliche Arbeits­losig­keit sind womöglich ebenfalls abgedeckt. Wer darauf Wert legt, sollte die Versicherungs­bedingungen durchlesen - darin sind alle Rücktritts­gründe aufgeführt.

Keine Leistung bei Naturkatastrophen

Was indes nicht versichert ist, sind Natur­katastrophen vor Ort. Auch Kriegs­ausbrüche am Reiseziel seien im Allgemeinen kein Fall für die Reise­rücktritts­versicherung. Aber: In der Regel gebe es in beiden Fällen die Möglichkeit, beim Veranstalter eine Stornierung oder Umbuchung durch­zusetzen. Maßgeblich sei hierfür, ob es eine offizielle Reise­warnung des Aus­wärtigen Amtes gebe.

Außerdem gut zu wissen

Wer im Urlaub erkrankt und deshalb die Reise abbrechen muss, kann nicht auf seine Rücktritts­versicherung zählen. Dann springt entweder eine Reise­abbruch­versicherung ein oder eine Auslands­kranken­versicherung, falls diese einen Heim­transport vorsieht, so die Versicherungs­rechts­anwälte des DAV.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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