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Schadensersatzrecht und Verbraucherrecht | 11.06.2020

Fake-Ferien­angebote

Wenn der Traumurlaub wie eine Seifenblase platzt: Niedrig­miete verrät Fake-Ferien­angebote

Was Sie bei der Buchung beachten sollten

Das Traumhaus für den Urlaub ist gefunden und gebucht - doch dann war alles nur ein Schwindel. Bei der Suche nach einem individuellen Urlaubs­domizil sollten Buchende wachsam sein.

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Gründliche Suche kann Fake-Angebote entlarven

Gibt es das Ferienhaus gar nicht oder ist der Vermieter ein Betrüger, platzt der Traumurlaub wie eine Seifenblase. Bereits eine gründliche Suche kann Fake-Angebote jedoch entlarven. Ist die Miete auffallend niedrig, sollte allein das schon stutzig machen, warnen die Verbraucher­zentrale und das Landes­kriminalamt Rheinland-Pfalz. Ein Vergleich mit anderen Angeboten in der Gegend hilft, den Mietpreis realistisch einzuschätzen.

Weitere Anhaltspunkte

Ist die Adresse des Mietobjekts genannt? Wie detailliert ist die Beschreibung des Hauses oder der Ferien­wohnung? Neben Zimmer- und Betten­anzahl sollten auch Einzel­heiten zu Ausstattung oder Lage genannt werden. Gibt es Bilder vom Haus oder der Wohnung, kann man diese gezielt im Internet suchen und sehen, ob die Bilder möglicher­weise jedem zugänglich sind.

Ein weiteres Indiz, das misstrauisch machen sollte

Wenn der Vermieter den Gesamtpreis sofort im Voraus haben will oder auf einen Bargeld­transfer­dienst, wie Western Union oder Money Gram besteht, der den Empfänger unerkannt lässt. Generell gilt: Ist es möglich, per Lastschrift zu zahlen, sollte man diese Methode wählen. Dann kann nämlich innerhalb von acht Wochen das Geld ohne Begründung zurück­gebucht werden. Das geht auch bei einigen Kredit­karten.

Direkter Kontakt mit Vermieter oder Vermittlungsagentur ratsam

Betrüger vermeiden in der Regel Telefonate: Wer immer nur den Anruf­beantworter erreicht oder das Besetzt­zeichen hört, sollte besser die Finger vom Angebot lassen.

Blick ins Impressum sinnvoll

Bei einer Buchung über ein Online-Portal hilft ein Blick ins Impressum. Sind dort ein konkreter Firmensitz und eine Steuer­nummer angegeben? Weil Betrüger immer öfter die Adressen seriöser Anbieter kopieren, sollten Angaben allerdings möglichst überprüft werden. Dabei können Vermittlungs­agenturen, Ferienhaus­verbände oder eine örtliche Tourismus-Organisation weiterhelfen.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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