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Arbeitsrecht | 15.05.2023

Diskussionen im Job

Wie Sie hitzige Diskussionen im Job meistern

So bringen Sie Ruhe und Konstruktivität zurück

Streit ist oft unangenehm. Werden schwierige Gespräche im Job zu heftigen Auseinander­setzungen, sollte man eine weitere Eskalation vermeiden.

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Neue Aufgaben­verteilungen, Unstimmig­keiten über die anstehende Präsentation oder schlicht und einfach gegensätzliche Meinungen: Auch im Job kann es zu hitzigen Diskussionen mit Kolleginnen oder Kollegen kommen. Schaukeln sich diese hoch, gibt ein Wort das andere. Man wird womöglich wütend oder lässt sich gar zu Aussagen hinreißen, die man später bereut.

Bei hitzigen Diskussionen auf bewusste Gesprächspausen zu setzen

Um das zu vermeiden, rät André Niedostadek, Professor für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht an der Hochschule Harz, sich zu bremsen - und in hitzigen Diskussionen auf bewusste Gesprächs­pausen zu setzen. Sagen könne man etwa: „Lassen Sie mich das einmal kurz ordnen.“ Anschließend legt man eine bewusste Pause ein - und fragt nach, ob man das Gegenüber richtig verstanden habe.

Wird man selbst mit einer verbalen Entgleisung konfrontiert, kann auch ein „Stopp!“, auf das eine bewusste Pause folgt, wirkungs­voll sein.

Offene Fragen stellen und zuhören

Ebenfalls sinnvoll, um schwierige Gespräche nicht weiter aufzuheizen und die Situation zu klären: offene Fragen stellen. Fragen könne man etwa: „Wie meinen Sie das? Was meinen Sie damit genau?“ Sogenannte „Warum-Fragen“ seien hingegen heikel, so Niedostadek: „Sie können zwar sehr sinnvoll sein, um Hintergründe herauszufinden.“ Oftmals wirkten „Warum-Fragen“ aber auch bedrängend: „Sie zwingen die andere Seite, sich zu recht­fertigen.“

Klingt einfach, kann aber ebenfalls Druck aus angespannten Situationen nehmen und für mehr gegen­seitiges Verständnis sorgen: Dem Gesprächsp­artner aktiv zuhören. „Beim aktiven Zuhören wird das, was die andere Seite gesagt hat, nicht nur passiv aufgenommen, sondern mit eigenen Worten wieder­gegeben“, erklärt der Experte für Verhandlungs­führung und Konflikt­lösung. So werden auch unausgesprochene, aber mitschwingende Zwischen­töne angesprochen. Sagen könne man beispiels­weise: „Für mich klingt das so, als hätte dich gerade dieses Wort besonders getriggert, stimmt das?“

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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