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Sozialrecht und Versicherungsrecht | 05.11.2021

Pflege­bedürftigkeit

Wohnumfeld bei Alzheimer verbessern - Zuschüsse holen

Anschaffung von Hilfsmittel können die Wohnung für Menschen mit Alzheimer sicherer machen

Für Menschen mit Alzheimer ist es gut, wenn sie in ihrem gewohnten Umfeld weiterleben können. Dafür sind oft einige Anpassungen in der Wohnung nötig. Auf den Kosten muss man nicht sitzen bleiben.

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Kinder­sichere Türgriffe oder eine Alarmmatte vor der Tür können die Wohnungen von Menschen mit Alzheimer-Demenz sicherer machen. Bei ihnen sei das Weg- beziehungs­weise Hinlaufen eine häufig auftretende Verhaltens­weise. Darauf weist der Verein Alzheimer Forschung Initiative (AFI) hin.

Weil ihr Orientierungs­sinn schon früh gestört sei, kann es für Betroffene gefährlich sein, wenn sie unbemerkt alleine herausgehen. Die Anschaffung solcher Hilfsmittel kann aus dem Grund sinnvoll sein. Gegebenenfalls zahlt die Pflege­versicherung dafür.

Zuschüsse ab Pflegegrad 1

Voraussetzung ist, dass ein Pflegegrad vorliegt. Bereits ab Pflegegrad 1 könnten sogenannte wohnum­feld­verbessernde Maßnahmen von der Pflege­versicherung bezuschusst werden, so die AFI. Bis zu 4000 Euro stehen zur Verfügung - pro beantragter Maßnahme.

Dazu kann zum Beispiel auch die Montage zusätzlicher Handläufe zählen, um die Nutzung der Treppe für Alzheimer-Erkrankte sicherer zu machen. Oder die Anschaffung ab­schließbarer Küchen­schubladen, um darin etwa Messer und Scheren zu verstauen.

Hilfreiche Übersicht der Verbraucherzentrale

Hilfreich für alle Pflegenden und Pflege­bedürftigen ist eine neue Übersicht auf der Website der Verbraucher­zentrale NRW. Dort findet sich auf einem Blick aufgelistet, auf welche Leistungen je nach Höhe des Pflege­grades ganz konkret Anspruch besteht.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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