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Verbraucherrecht und Verwaltungsrecht | 06.01.2022

Energetischen Sanierung

Zuschuss für Solaranlage: EEG-Einspeise­vergütung fällt weg

Experten können bei Ent­scheidung helfen

Für eine Photovoltaik­anlage gibt es unter Umständen einen Zuschuss. Ein Nachteil: Die Einspeise­vergütung kann dann nicht mehr genutzt werden. Fachleute sollten daher prüfen, was sich mehr lohnt.

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Wer im Zuge einer energetischen Sanierung eine Photovoltaik­anlage auf dem Dach errichten lässt, kann dafür einen staatlichen Zuschuss von bis zu 50 Prozent erhalten. Darauf weist das vom Umwelt­ministerium Baden-Württemberg geförderte Informations­programm Zukunft Altbau hin. Gelder in demselben Umfang gibt es auch für Solarstrom­speicher. Grundlage ist die zweite Stufe der Bundes­förderung für effiziente Gebäude (BEG).

Bedingung für die Förderung der Photovoltaik­anlage ist, dass nach der Sanierung ein bestimmter energetischer Standard des Wohn­gebäudes erreicht wird. Je höher der sogenannte Effizienz­haus­standard ist, desto mehr Förderung gibt es. Einzelne Sanierungs­maßnahmen wie eine Wärmed­ämmung, ein Fenster­tausch oder eine neue Heizung reichen in der Regel nicht aus.

Einspeisevergütung fällt weg

Wichtig zu beachten: Nutzen Eigentümer die BEG-Förderung, fällt dadurch die monatliche Einspeise­vergütung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) weg. Die Einspeise­vergütung trug bislang zu einem Teil der Refinanzierung der Solarstrom­anlage bei. Den Anteil, der nicht selbst verbraucht werden kann, speisen die Anlagen­eigentümer in das Stromnetz und erhalten dafür eine Vergütung.

Eine Förderung der Photovoltaik­anlage über das BEG ist aber nicht immer gewinn­bringender. Das ist erst der Fall, wenn der Zuschuss höher ausfällt als die voraus­sichtliche EEG-Vergütung aus dem eingespeisten über­schüssigen Solarstrom. Eine Faustregel: Je höher der Solarstrom-Eigen­verbrauch, umso niedriger ist die Summe der EEG-Vergütung. Desto eher lohnt sich dann die BEG-Förderung.

Experten können bei Entscheidung helfen

Eigen­tümerinnen und Eigentümer sollten bei der Entscheidungs­findung daher Fachleute zurate ziehen. Qualifizierte Gebäude­energie­berater können beurteilen, ob sich im Einzelfall eher die Einspeise­vergütung oder die BEG-Förderung lohnt.

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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