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Baurecht | 24.08.2015

Illegal errichtetes Wohnhaus

6 Monate Haft: 63-Jährige geht aus Sorge für ihre Enkel ins Gefängnis

Solidaritätswelle mit „Oma von Fuerteventura“ - 63-Jährige in Haft

Eine spanische Großmutter ist in ein Gefängnis eingewiesen worden, weil sie sich aus Sorgen um das Schicksal ihrer Enkel einer Gerichtsentscheidung widersetzt hatte.

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Die 63-Jährige hatte sich geweigert, ihr illegal errichtetes Wohnhaus auf der Kanaren-Insel Fuerteventura abreißen zu lassen, wie dies ein Gericht angeordnet hatte. Das Schicksal der „Oma von Fuerteventura“, wie die Frau in spanischen Medien genannt wird, löste auf den Kanaren eine Welle der Solidarität aus.

Bürgermeister begleitet 63-Jähriges in Gefängnis

Als sie am Montag auf der Nachbarinsel Lanzarote ins Gefängnis einzog, um eine sechsmonatige Haftstrafe anzutreten, wurde sie vom Chef der Inselverwaltung von Fuerteventura und vom Bürgermeister ihres Heimatortes begleitet. Ihre „einzige Sünde“ sei es gewesen, den Enkeln ein Dach über dem Kopf zu geben, sagte sie vor der Haftanstalt. „Wenn dies der Preis ist, den ich dafür zahlen muss, werde ich es tun.“

Verurteilung zum Abriss des illegal errichteten Hauses

Die Mutter von sieben Kindern war zum Abriss des Hauses verurteilt worden, weil das Gebäude auf dem Gelände eines Naturschutzgebietes errichtet worden war. In dem Haus wohnen ein arbeitsloser Sohn der Frau, eine behinderte Tochter und drei Enkel. Die 63-Jährige betonte, ihre Angehörigen hätten keine andere Unterkunft. Tausende Menschen schlossen sich im Internet einer Kampagne für eine Begnadigung der Frau an.

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Quelle: dpa/DAWR/pt
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