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Strafrecht | 08.08.2016

Hunde­diebstahl

Betrunkener nach versuchtem Hunde­diebstahl zu Geldstrafe verurteilt

Gericht geht wegen betrunkenen Zustands von eingeschränkter Schuld­fähigkeit aus

Ein Mann hatte es auf zwei Schoß­hündchen abgesehen und ist nun zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Weil er in einer Frankfurter U-Bahn die Chihuahuas einer Frau kurzzeitig an sich gerissen hatte, muss der Mann nach einem Urteil des Amts­gerichts Frankfurt 1.500 Euro (150 Tagessätze) zahlen. Das Gericht erließ einen entsprechenden Strafbefehl, nachdem der Angeklagte zu dem Gerichts­termin nicht erschienen war.

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Hundediebstahl wird mit Hilfe des U-Bahnfahrers verhindert

Der 55-jährige Mann war im Januar 2016 in der Bahn zunächst mit der Hunde­besitzerin ins Gespräch gekommen. Dann riss der betrunkene Mann plötzlich die Hundeleine an sich und versuchte, mit den Tieren durch eine Tür zu entkommen. Erst nach einer Voll­bremsung des Fahrers und dessen Hilfe konnte der Mann gestoppt werden. Die weinende Frau bekam ihre heftig bellenden Hündchen wieder zurück.

Gericht verurteilt Angeklagten wegen versuchtem Diebstahl

Angeklagt war der vielfach vor­bestrafte Mann ursprünglich wegen Diebstahls mit Waffen, weil bei ihm ein Messer gefunden worden war, das er aber nicht eingesetzt hatte. Das Gericht ging nun wegen des betrunkenen Zustands von einer eingeschränkten Schuld­fähigkeit aus. Er wurde letztlich nur wegen eines Diebstahls­versuchs verurteilt. Die milde Strafe wurde auch damit begründet, dass den beiden jeweils drei Kilogramm schweren Chihuahuas nichts weiter passiert war.

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Quelle: dpa/DAWR/kg
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