wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollstndig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche
Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!

Schadensersatzrecht | 12.09.2016

Diskriminierung

Geldstrafe: Friseurin verweigert Muslimin mit Hidschab Zutritt zum Salon

Gericht rügt Diskriminierung aufgrund der Religion

Ein norwegisches Gericht hat eine Friseurin zu einer Geldstrafe verurteilt, weil sie einer Frau mit Hidschab den Zugang zu ihrem Salon verweigert hatte. Sie muss 10.000 norwegische Kronen (1.067 Euro) zahlen. Ein Hidschab bedeckt - je nach Land und Kultur - komplett Haare und Hals oder wird als dünner Schal leger um den Kopf getragen.

Werbung

Friseurin verweigert Dienstleistung für Muslimin mit Hidschab

„Solche wie dich, bediene ich nicht“, hatte die Friseurin zu der jungen Frau gesagt, als diese fragen wollte, was es kostet, die Haare färben zu lassen. Vor Gericht sagte die Friseurin, die Muslimin mit der Kopf­bedeckung habe ihr Angst gemacht. Ein Hidschab sei für sie ein extremes politisches Symbol. Das Gericht in Sandness sah darin eine Diskriminierung aufgrund der Religion. Der Anwalt der Friseurin kündigte an, in die Berufung gehen zu wollen.

Hidschab in Ländern wie Tunesien, Ägypten oder der Türkei gängigste Form der Verschleierung

Für viele muslimische Frauen ist die Verhüllung des Kopfes Ausdruck ihres Glaubens. Kritiker sehen darin ein Zeichen ihrer Unterdrückung. Der Hidschab ist zum Beispiel in Ländern wie Tunesien, Ägypten oder der Türkei die gängigste Form der Verschleierung.

Quelle: dpa/DAWR/kg
BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: 3 (max. 5)  -  2 Abstimmungsergebnisse Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0





       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!

#3057

URL dieses Artikels: https://www.dawr/d3057
 für RechtsanwälteEin Kanzleiprofil beim DAWR kann auch Ihnen helfen!