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Strafvollzugsrecht | 14.02.2019

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Henker gesucht: Sri Lanka sucht Henker per Zeitungs­annonce

Im Kampf gegen Drogen­kriminalität soll die Todesstrafe nach 43 Jahre wieder vollstreckt werden

In Sri Lanka werden per Zeitungs­annonce Henker gesucht. Der Präsident des süd­asiatischen Insel­staates, Maithripala Sirisena, hatte kürzlich angekündigt, dass erstmals seit 1976 in den kommenden Monaten wieder die Todesstrafe in Sri Lanka vollstreckt werde.

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In der Staats­zeitung „Daily News“ erschien nun eine Anzeige, wonach die Straf­vollzugs­behörde männliche Bürger Sri Lankas im Alter zwischen 18 und 45 Jahren mit „ausgezeichnetem moralischem Charakter“ sowie „sehr gutem Verstand und mentaler Stärke“ als Henker sucht. Das Gehalt soll bei umgerechnet rund 180 Euro pro Monat liegen. Die Bewerbungs­frist läuft am 25. Februar aus.

Letzte Hinrichtung vor 43 Jahren

Die Todesstrafe wird in Sri Lanka für Mord, Ver­gewaltigung und Drogen­delikte weiterhin verhängt, die letzte Hinrichtung liegt aber schon 43 Jahre zurück. Bis dahin waren zum Tode Verurteilte gehängt worden.

Philippinischer Anti-Drogen-Kampf als Vorbild

Sirisena warnte zuletzt von einer Gefahr durch Drogen­kriminalität und lobte den brutalen Anti-Drogen-Kampf des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte als „Beispiel für die ganze Welt und für mich persönlich“.

Seit Dutertes Amtsantritt Mitte 2016 sind auf den Philippinen nach offiziellen Angaben mehr als 5000 mut­maßliche Drogen­dealer und -konsumenten wegen Widerstands gegen ihre Festnahmen getötet worden. Menschen­rechtler sprechen von einer mehr als doppelt so hohen Zahl sowie gefälschten Beweisen gegen die Opfer.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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