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Strafrecht | 12.12.2016

Ver­gewaltigung

„Hochzeit statt Hinrichtung“: Verurteilter Vergewaltiger heiratet sein Opfer

Täter muss dennoch für zwei Jahre ins Gefängnis

Um seiner Hinrichtung zu entgehen, wird ein wegen Ver­gewaltigung verurteilter Iraner sein Opfer heiraten.

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Nach Angaben der Tages­zeitung „Iran“ war der 22 Jahre alte Student Wahid voriges Jahr wegen Ver­gewaltigung der 16-jährigen Nachbars­tochter zum Tode verurteilt worden. Auch im Berufungs­gericht rechnete er lediglich mit der Bestätigung des Todes­urteils. Doch dann kam die Mutter des Vergewaltigung­sopfers mit einem unerwarteten Vorschlag.

Vorschlag der Mutter: Hochzeit statt Hinrichtung

Wenn Wahid ihre Tochter heiraten, ihr eine Wohnung im Wert von einer halben Milliarde Toman (125.000 Euro) kaufen „und auch immer lieb zu ihr“ sein würde, werde sie ihre Anzeige zurückn­ehmen und damit auch seine Hinrichtung verhindern, sagte die Mutter. Wahid brach darauf in Tränen aus und nahm, wie der Richter auch, den Vorschlag sofort an.

Vergewaltiger versicherte unter Eid stets ein guter Ehemann zu sein

Dem Richter gegenüber musste er nur unter Eid versichern, dass er den Vorschlag nicht angenommen habe, um nur der Hinrichtung zu entgehen. Wahid versprach im Gericht, das Mädchen zu lieben und stets ein guter Ehemann zu sein. Er muss zwar wegen der Tat noch zwei Jahre im Gefängnis bleiben, darf aber für die Hochzeit Hafturlaub beantragen, so der Bericht. Die Übers­chrift lautet: „Hochzeit statt Hinrichtung“.

Quelle: dpa/DAWR/ab
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