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Schadensersatzrecht und Zivilprozessrecht | 02.04.2019

Hundehaufen

Urteil nun rechts­kräftig: Hundehaufen und seine Folgen beschäftigt jahrelang die Gerichte

Streit um Hundehaufen gipfelt in tätlicher Auseinander­setzung und jahrelangem Rechts­streit

Ein Hundehaufen auf einem Restaurant­parkplatz hat im bayerischen Augsburg zu einer handfesten Auseinander­setzung und einem jahrelangen Rechts­streit geführt.

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Wie das Amtsgericht berichtete, hatte ein Hund im Juni 2016 sein Geschäft vor dem Lokal gemacht. Der Hunde­besitzer suchte das Weite, ohne sich um den Haufen zu kümmern. Der Gastronom und sein Vater nahmen die Verfolgung auf.

Streit um Hundehaufen mit tätlicher Auseinandersetzung und gegenseitigen Klagen

Der Streit „gipfelte in einer tätlichen Auseinander­setzung“, wie Gerichts­sprecher Thomas Kessler das Geschehen erläuterte. Später folgten gegen­seitige Klagen - es wurde Schmerzens­geld von bis zu 2.500 Euro verlangt.

AG: Hundebesitzer zur Zahlung von 500 Euro verurteilt

Letztlich wurde der Hunde­besitzer, der seine Kontra­henten zuerst verklagt hatte, zur Zahlung von 500 Euro an den Restaurant­chef verurteilt. Der Vater des Opfers hatte zwar auch geschlagen, dies wertete das Gericht aber als zulässige Nothilfe.

Berufung zurückgenommen - AG-Urteil rechtskräftig

Gegen das bereits Ende 2017 verkündete Urteil hatte der Hunde­besitzer zunächst Berufung zum Landgericht Augsburg eingelegt. Nachdem vorwenigen Wochen das Rechts­mittel zurück­genommen wurde, sei das Urteil nun rechts­kräftig, erklärte Kessler (Az. 72 C 3841/16).

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Quelle: dpa/DAWR/ab
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