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Strafrecht | 30.09.2016

Freiheitsberaubung

Verurteilt: Rabiater Taxifahrer ließ Frau nicht aussteigen

Taxifahrer zu Geldstrafe verurteilt

Ein Frankfurter Taxifahrer hat eine Frau im Streit um ein offenes Fenster beleidigt und nicht aus dem Wagen aussteigen lassen.

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Das Landgericht verurteilte den 48-Jährigen am Freitag wegen Beleidigung, Freiheitsberaubung und Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von 800 Euro (80 Tagessätze). Außerdem erhielt der Mann ein Monat Fahrverbot. Die Richter bestätigten damit in der Berufung ein Urteil des Amtsgerichts.

Der 48-Jährige und sein Fahrgast waren zunächst über das offene Fenster im Taxi in Streit geraten. Der Fahrer weigerte sich, das Fenster zu schließen und beschimpfte die 27-Jährige als „blöde Kuh“. Als die verängstigte Frau daraufhin aussteigen wollte, kam der Taxifahrer ihrer Aufforderung nicht nach. Stattdessen fuhr er mit Vollgas einige Kilometer in die falsche Richtung und hielt dann plötzlich an. Er zog die Frau aus dem Auto und warf ihre beiden Koffer auf die Straße. Sie ließ sich von einem anderen Taxifahrer heimfahren.

Vor Gericht bestritt der Angeklagte die Vorwürfe. Das Opfer blieb im Zeugenstand bei seinen Angaben und machte auf das Gericht einen „glaubwürdigen und von Belastungstendenzen freien Eindruck“. Außerdem wurde der Vater der Frau gehört, den sie während der Fahrt angerufen hatte.

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Quelle: dpa/DAWR/pt
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