wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollständig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche

Insolvenzrecht und Kapitalanlagerecht | 23.02.2016

Insolvenz

Schiffs­fonds: Vier Schiffe der Reederei Hartmann melden Insolvenz an - Anwalt: Anleger sollten Schaden­ersatz­ansprüche prüfen lassen

Anlegern drohen hohe Verluste
Fachbeitrag von Rechtsanwalt Georgios Aslanidis

Vier Schiffe der Reederei Hartmann waren gezwungen Insolvenz anzumelden. Schiffs­fonds-Anlegern drohen nun Verluste, die bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals reichen können.

Vier Hartmann-Schiffe melden Insolvenz an

In den vergangenen Jahren wurde regelmäßig von insolventen Schiffs­fonds berichtet. Die Schiff­fahrts­krise begann im Sommer 2008, unter anderem als Folge der Welt­wirtschafts­krise und hält bis heute an und betrifft viele Bereiche der Handels­schiff­fahrt. Die Branche ist geprägt von einem Über­angebot an Schiffen und niedrigen Charterraten.

Nun waren vier Schiffe der Reederei Hartmann gezwungen Insolvenz anzumelden.

Wie nun bekannt wurde, haben die Fonds­gesellschaften, welche die Schiffe MS Cuxhaven, MS Flensburg, MS Husum und MS Köln bewirtschaften Insolvenz angemeldet (Az. 12 IN 19 bis 22/16). Es handelt sich um die Schiffs­gesellschaften

  • Atlas Trampship Reederei GmbH und Co. MS „CUXHAVEN“ KG
  • Atlas Trampship Reederei GmbH und Co. MS „FLENSBURG“ KG
  • Atlas Trampship Reederei GmbH und Co. MS „HUSUM“ KG
  • Atlas Trampship Reederei GmbH & Co. MS “KÖLN„ KG

Die vier Supramax-Bulker wurden in den Jahren 2007 bis 2010 zur Beteiligung angeboten.

Werbung

Anlegern drohen im Falle einer Insolvenz hohe Verluste

Schiffs­fonds-Anlegern drohen im Falle einer Insolvenz des Fonds hohe Verluste, welche bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals reichen können. In vielen Fällen werden im Rahmen des Insolvenz­verfahrens zudem die bereits geflossenen Ausschüttungen eines Fonds von den Kommanditisten zurück­gefordert.

Schadens­ersatz­ansprüche wegen unzureichender Aufklärung über Risiken möglich

Sollten Anleger beim Erwerb der Schiffs­beteiligung von Ihrem Anlage­berater oder von Ihrer Bank nicht umfassend über die Risiken und Nachteile der geschlossenen Fonds­beteiligung aufgeklärt worden sein, bestehen möglicher­weise Schadens­ersatz­ansprüche. In zahlreichen Gericht­surteilen wurde zudem fest­gestellt, dass die beratende Bank beim Verkauf von geschlossenen Fonds die Rück­vergütungs­gebühren bzw. Provisionen offenlegen muss.

Erfahrungs­gemäß werden Schiffs­fonds­beteiligungen häufig über Banken und Sparkassen vertrieben. Daher bestehen gute Chancen für die Anleger Schadens­ersatz­ansprüche geltend zu machen.

Anleger können mögliche Schadens­ersatz­ansprüche anwaltlich prüfen lassen

Betroffene Anleger von problematischen Schiffs­fonds haben die Möglichkeit ihre in Betracht kommenden Ansprüche umfassend überprüfen lassen. Die rechtliche Einschätzung und Empfehlung kann dabei anhand des jeweiligen Falles unterschiedlich ausfallen. Über unser Kontaktformular haben Anleger geschlossener Fonds die Möglichkeit mit uns in Verbindung zu treten und sich umfassend über die in deren Fall bestehenden Optionen informieren zu lassen.

Werbung

Ein Fachbeitrag von [Anbieter­kenn­zeichnung]

BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: 3.3 (max. 5)  -  3 Abstimmungsergebnisse Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0
       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!
Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!
Rechtsanwalt Hartmut Göddecke

Insolvenz

EGI Euro Grundinvest Fonds: Im Süden wenig Neues

RechtsanwaltHartmut Göddecke

[01.03.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternAnleger blieben am Schluss der EGI-Fonds Informations­veranstaltung mit vielen Fragen alleine. Die von Kanzlei GÖDDECKE RECHTS­ANWÄLTE, die das Vertrauen von mittlerweile fast 600 EGI-Fonds Anlegern genießt, gestellten Fragen konnten kaum vom Management und deren Beratern beantwortet werden. Ein handfester Vorschlag zur Sanierung der EGI-Fonds, der von EGI-Fonds Anlegern unterbreitet worden war, wurde einfach pflicht­widrig nicht beachtet.

Rechtsanwalt Prof. Dr. Marco Rogert

VW-Abgas­skandal

VW-Abgas­skandal: Rückruf adé, Klageflut ahoi

RechtsanwaltProf. Dr. Marco Rogert

[28.02.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDie im Abgas­skandal führende Düsseldorfer Rechts­anwalts­kanzlei Rogert & Ulbrich, die über 1.500 Mandanten im VW-Abgas­skandal vertritt, ist der Auffassung, dass für den VW-Konzern stürmische Zeiten heran­brechen.

Rechtsanwalt Stephan Imm

Ausbleibende Betriebs­kosten­abrechnung

Vermieter erstellt keine Betriebs­kosten­abrechnung: Was kann man als Mieter tun, wenn der Vermieter über die Betriebs­kosten nicht abrechnet?

RechtsanwaltStephan Imm

[28.02.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternIm Falle von Voraus­zahlungen ist der Vermieter verpflichtet jährlich eine Betriebs­kosten­abrechnung zu erstellen. Doch was kann ein Mieter unternehmen, wenn der Vermieter dies unterlässt?

Rechtsanwältin Andrea Häcker-Hollmann

Nachbelehrung zum Widerspruchs­recht

Widerspruch Lebens­versicherung aktuell: Versicherungs­nehmern droht Verlust des Widerrufs­jokers

RechtsanwältinAndrea Häcker-Hollmann

[27.02.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternEtliche Kunden von Lebens­versicherungen erhalten derzeit von deren Anbieter Anschreiben, in denen sie aufgefordert werden, eine Nachbelehrung zum Widerspruchs­recht zu unter­zeichnen. Die Folge: Kommen die Versicherungs­nehmer dieser Aufforderung nach, droht ihnen der Verlust ihres Widerrufs­rechts.

Rechtsanwalt Marcel Seifert

Anlage­beratung

Deutsche Bank entschuldigt sich für Fehler - den Anlegern bringt das nichts

RechtsanwaltMarcel Seifert

[24.02.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternFür Anleger, die durch eine fehlerhafte Beratung durch die Deutsche Bank ihr Geld in diverse Kapital­anlagen gesteckt und einen Großteil davon verloren haben, wird es wie Hohn klingen: Die Deutsche Bank entschuldigt sich in großf­lächigen Anzeigen für ihre Fehler in der Vergangenheit.

Rechtsanwältin Dr. Petra Brockmann

Lebens­versicherungen

Vorsicht bei Nach­belehrungen: Versicherungs­nehmern droht Verlust des „ewige“ Wider­spruchs- oder Widerrufs­rechts

RechtsanwältinDr. Petra Brockmann

[23.02.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternFür Lebens­versicherer, die bei Abschluss des Versicherungs­vertrages keine ordnungs­gemäße Wider­spruchs- oder Widerrufs­belehrung vorgenommen haben, besteht die Möglichkeit, eine sogenannte Nachbelehrung vorzunehmen, um das „ewige“ Wider­spruchs- oder Widerrufs­recht zu beseitigen.

Rechtsanwalt Guido Lenné

Kündigung des Miet­verhältnisses

Wenn der Mieter nicht ausziehen will: Warum Vermieter oft zu wenig Nutzungs­ersatz verlangen

RechtsanwaltGuido Lenné

[22.02.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternFast jeder Vermieter kennt das: Nach Kündigung des Miet­verhältnisses zieht der Mieter einfach nicht aus. Oft stellt der Mieter (spätestens) dann auch noch die Zahlungen ein.

Elternzeit

Schutz bei Massen­entlassungen: Massen­entlassungs­schutz gilt auch für Mütter in der Elternzeit

RechtsanwaltSebastian Trabhardt

[21.02.2017]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternArbeit­nehmer in Elternzeit sind vor Massen­entlassungen geschützt, auch wenn sie erst zu einem späteren Zeitpunkt die Kündigung erhalten.

URL dieses Artikels: https://www.dawr/d2056
 für RechtsanwälteEin Kanzleiprofil beim DAWR kann auch Ihnen helfen!

Jetzt Fan bei Facebook werden und mit dem
Deutschen Anwaltsregister
immer auf dem Laufenden bleiben!

Ich bin schon Fan.