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Internetrecht und Vertragsrecht | 17.03.2016

Branchenbuchabzocke

Achtung! Rechnungen in Sachen www.go-city.org stellt die MVG-mbh Medien Verlagsservice GmbH

Angebliche Anzeige im Internetverzeichnis www.go-city.org ist der Hintergrund.
Fachbeitrag von Rechtsanwalt Robert Binder

Der Anzeigenauftrag ist mit Kosten in Höhe von über 590 Euro verbunden.

Die MVG-mbh Medien Verlagsservice GmbH verschickt an Gewerbetreibende Rechnungen wegen einer angeblich beauftragten Anzeige für die Internetseite www.go-city.org. Das Unternehmen aus Weinsheim behauptet den Auftrag von einer Werbeagentur Medien Marketing übernommen zu haben und rechnet einen Betrag von über 590 Euro ab (Grundpreis der Anzeige von 298 Euro, Einstellungs- und Pflegekosten von 99 Euro, grafische Gestaltungskosten von 99 Euro sowie die Mehrwertsteuer). Wer sich weigert zu zahlen, muss mit einer Mahnung rechnen. Interessanterweise wird die Internetseite ww.go-city.org laut dem Impressum nicht von der Werbeagentur Medien Marketing, sondern von der Medienpol Design GmbH betrieben. Was es mit der Werbeagentur auf sich hat, bleibt völlig unklar.

Lesen Sie hier unseren Hauptbeitrag zur Medienpol Design GmbH.

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Anwaltliche Hilfe

Wer eine Rechnung der MVG-mbh Medien Verlagsservice GmbH wegen einer angeblich beauftragten Anzeige im Internetverzeichnis www.go-city.org erhalten hat, sollte nicht vorschnell zahlen, sondern sich am besten zuerst an einen Anwalt wenden.

Gern vertreten wir Ihre Rechte zum Pauschalpreis, wenn Sie sich gegen einen dubiosen Branchenbuch­anbieter wehren möchten.

Gern beantworten wir Ihre Fragen unter Tel.: (030) 31 00 44 00

Ein Fachbeitrag von [Anbieter­kenn­zeichnung]

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Arbeits­zeugnis

Arbeits­zeugnis auf rosa Papier?! Geht gar nicht!

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[27.09.2016]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternAuch in Klein­betrieben wie einer Arztpraxis muss der Chef Arbeits­zeugnisse nicht selbst unterschreiben. Er kann stattdessen einen „Personal­leiter“ damit beauftragen, entschied das Landes­arbeits­gericht (LAG) Schleswig-Holstein in Kiel in einem kürzlich veröffentlichten Urteil vom 23.06.2016 (AZ: 1 Ta 68/16).

Rechtsanwalt Arthur R. Kreutzer

Schadens­ersatz

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Rechtsanwalt Dr. Ronny Jänig

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Im Visier der Daten­schützer: Daten­weitergabe an Facebook - WhatsApp abgemahnt

RechtsanwaltDr. Ronny Jänig

[23.09.2016]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDatenschutz gehört nicht unbedingt zu den Erfolgs­rezepten für digitale Geschäfts­modelle im Bereich sozialer Netzwerke oder Messenger. Das gilt auch für WhatsApp. Der Dienst hatte nie den besten Ruf, sich besonders um die Geheim­haltung der Daten seiner inzwischen mehr als einer Milliarde Nutzer zu kümmern. Nun ist WhatsApp wegen der geplanten Daten-Weitergabe an Facebook ins Visier der Daten­schützer geraten.

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Lebens­versicherungen

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[20.09.2016]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDas 14-tägige Widerrufs­recht steht Verbrauchern bei Online­geschäften bzw. allgemein bei Fern­absatz­verträgen sowie bei Verträgen die außerhalb von Geschäfts­räumen (AGV) geschlossen wurde zu. Die Frist kann im Einzelfall aber auch 16 Tage betragen, da Beginn und Ende nicht immer so einfach bestimmt werden können wie es scheint!

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