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Internetrecht und Verbraucherrecht | 15.06.2022

Betrugs­warnung

Achtung vor gefälschten PayPal-Mails

So schützen Sie sich vor Phishing-Angriffen

Fachbeitrag von Rechtsanwalt Guido Lenné

Wer aktuell eine vermeintliche Mail von PayPal erhält, in der es heißt, dass mit dem PayPal-Konto Zahlungen auf einer Glücks­spielseite getätigt wurden, sollte diese keinesfalls öffnen bzw. auf den dort enthaltenen Link klicken. Diese ist sehr gut nachgebaut, lässt sich aber anhand der URL „payphelp­center370172755.info“ als Fälschung identifizieren.

In der Vergangenheit waren bereits ähnliche Mails im Umlauf, die angeblich vor einer vorüberg­ehenden Konto­sperrung warnten. PayPal-Nutzer sollten grund­sätzlich bei solchen E-Mails vorsichtig sein. Nachrichten, die auf Konto­sperrungen oder dubiose Transaktionen verweisen, sind häufig gefälscht. Die darin enthaltenen Links sind Phishing-Versuche, um die Kontodaten der Nutzer abzugreifen.

PayPal-Konto überprüfen

Um sicherzugehen, dass es mit dem eigenen Konto keine Probleme gibt, sollte man sich – anstatt über solche Links – auf gewohntem Wege bei PayPal anmelden und prüfen, ob es ungewöhnliche Konto­aktivitäten gibt. Eine weitere Sicherheits­maßnahme ist dabei, die Internet­adresse von Hand in den Browser einzugeben oder die Seite über eine Such­maschine zu suchen.

Zur Sicherheit PayPal-Passwort ändern

PayPal-Nutzer, die auf die Betrugs­masche herein­gefallen sind, sollten schnell­stmöglich ihr PayPal-Passwort ändern und die für die hinterlegte Zahlungs­methode zuständige Bank über den Vorfall informieren. PayPal bietet zudem die vergleichsweise sichere Zwei-Faktor-Authentifizierung an, bei der zusätzlich zum Passwort entweder über eine spezielle App oder über die Handynummer des Nutzers die Identität bestätigt wird. So lässt sich verhindern, dass sich Betrüger, die Benutzer­name und Passwort abgegriffen haben, auf dem Konto anmelden können.

Phishing-Mails gibt es nicht nur in Bezug auf PayPal

Oft lassen sie sich aber bereits anhand der enthaltenen Rechtschreib- und Grammatik­fehler als Fake identifizieren. Verbraucher, die doch auf eine solche Betrugs­masche hereinfallen, können etwaige bereits abgebuchte Beträge oft noch von der Bank bzw. dem Zahlungs­dienst­leister zurück­buchen lassen.

Wichtig ist hier, schnell zu reagieren

In unserer Kanzlei kennen wir uns mit solchen Betrugs­maschen bestens aus und wissen, wie schnell und effektiv Gegen­maßnahmen zur Schadens­begrenzung einzuleiten sind. Sollten auch Sie Opfer einer Phishing-Attacke geworden sein, vereinbaren Sie zeitnah einen Termin für eine kostenlose Erst­beratung bei uns.

Ein Fachbeitrag von [Anbieter­kenn­zeichnung]

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