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Vertragsrecht | 29.11.2018

Branchen­buch­abzocke

„Basis­datenschutz“: Datenschutz­auskunft-Zentrale verschickt Rechnungen

Basis­datenschutz mit Gesamtkosten von 498 Euro pro Jahr und Mindest­vertrags­lauf­zeit von drei Jahren verbunden

Fachbeitrag von Rechtsanwalt Robert Binder

Gewerbe­treibende und Frei­berufler können zurzeit eine Rechnung der Datenschutz­auskunft-Zentrale erhalten.

Rechnung für Basisdatenschutz von 498 Euro

Die Betroffenen sollen für einen Basis­datenschutz 498 Euro zahlen. Hintergrund der Rechnung wird sein, dass die Betroffenen ein Formular der Datenschutz­auskunft-Zentrale mit dem Betreff „Erfassung Gewerbe­betriebe zum Basis­datenschutz nach EU-DSGVO“ erhalten haben. Das Formular fordert zur Prüfung und Ergänzung der Firmendaten auf. Es macht einen offiziellen Eindruck und man kann daher schnell den Eindruck gewinnen, zur Beantwortung des Formulars verpflichtet zu sein. Tatsächlich ist dies aber nicht der Fall. Es handelt sich bei der Datenschutz­auskunft-Zentrale um ein privates Unternehmen aus Malta, welches angebliche Dienst­leistungen im Zusammenhang mit der DSGVO anbietet.

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Wer eine Rechnung der Datenschutz­auskunft-Zentrale wegen des Basisdaten­schutzes erhält, sollte nicht vorschnell zahlen, sondern sich am besten zuerst an einen Anwalt wenden.

Lesen Sie hier unseren Haupt­beitrag zur Datenschutzauskunft-Zentrale.

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Gern beantworten wir Ihre Fragen unter Tel.: (030) 31 00 44 00

Ein Fachbeitrag von [Anbieter­kenn­zeichnung]

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Rechtsanwalt Robert Binder

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VW-Abgas­skandal

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