wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollständig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche

Schadensersatzrecht | 02.02.2018

LKW-Kartell

Kein Ende der Klagen gegen LKW-Kartell: Logistik­branche fordert Schadens­ersatz

LKW-Hersteller sollen für illegale Preis­absprachen zahlen

Fachbeitrag von Rechtsanwalt Hartmut Göddecke

In der Logistik­branche spricht es sich herum. Und es melden sich immer mehr, die ihr Recht und damit ihr Geld erhalten wollen. Diejenigen, die in den vergangenen Jahren bis 2011 zu hohe Verkaufs­preise verlangt haben, sollen diesen Schaden zu Recht ersetzen.

So werden Mercedes/Daimler, MAN, Volvo/Renault, DAF und Iveco vor dem Kadi zur Rechen­schaft gezogen, um mittlerweile für mehrere 10.000 LKWs Rück­zahlungen an Spediteure, Fracht­unternehmer, Trans­portteure, kommunale Einrichtungen (Müllabfuhr, Feuerwehr) und sonstige öffentliche Unternehmen zu leisten. Die Forderungen von mehreren Milliarden Euro mildern den Gewinn nur teilweise ab, den diese LKW-Produzenten durch illegale Absprachen nach Ansicht der Betroffenen zu Unrecht in Rechnung gestellt haben. Im Regelfall gehen die Anwälte der Kanzlei Göddecke Rechts­anwälte von einem Betrag von 15 % des Kaufpreises aus – in Einzel­fällen auch darüber.

Werbung

Es geht um mehrere hunderttausend Euro

In den Rechts­streiten geht es dabei nicht allein um die herbe Enttäuschung, die die LKW-Käufer im Vertrauen erlitten haben, sondern bei vielen Unternehmen knallhart um mehrere hundert­tausend Euro. Dass die Position dieser Geschädigten als sehr gut angesehen wird, zeigt sich alleine schon daran, dass viele Prozess­kosten­finanzierer bereit sind, die Kostenlast gegen eine reine Erfolgs­beteiligung zu tragen. Das Geschäfts­modell verwundert nicht, denn der erste Teilsieg konnte schon für die LKW-Abnehmer erreicht werden; so urteilte das Landgericht Hannover für die Stadt Göttingen im Dezember 2017 schon einmal jedenfalls grund­sätzlich gegen einen der LKW-Kartell­lanten.

Geschädigte sollten rechtzeitig aktiv werden

Göddecke Rechts­anwälte haben für mehrere Speditions­unternehmen Klagen auf den Weg gebracht und sehen sich und ihre Mandanten bestätigt. „Die Bußen, die diese LKW-Hersteller an die EU zum Teil einvernehmlich gezahlt haben, nützen den geschädigten LKW-Nutzern überhaupt nichts“, so Anwalt Hartmut Göddecke. Nur diejenigen können natürlich Geld erhalten, die jetzt noch rechtzeitig aktiv werden. Da das mit dem finanziellen Rückenwind durch eine Erfolgs­beteiligung in den meisten Fällen möglich ist, ist das finanzielle Risiko durchaus klar eliminiert. Deshalb lohnt sich das Gespräch zur eigenen Orientierung mit dem eingearbeiteten Rechts­spezialisten (0 22 41 / 17 33 – 0).

Werbung

Viele Unternehmen entscheiden sich aus wirtschaftlichen Gründen gegen Sammelklage

Dass viele Unternehmen und Körpers­chaften sich gerade nicht Sammel­klagen anschließen, ist ebenfalls ein Trend, der handfeste wirtschaftliche Gründe hat. Denn derjenige, der im Verbund mit anderen Teilnehmern zusammen seine Forderung vorträgt, muss zwangs­läufig immer so lange warten, bis das letzte Glied in der Kette alle notwenigen Belege zusammen­gesammelt hat – und das kann erfahrungs­gemäß schon einmal viele Monate Vorsprung kosten – und Mehrkosten muss das individuelle Vorangehen auch nicht haben.

Mehr unter: LKW Kartell - Schadensersatz für Spediteure und Transportunternehmen jetzt sichern

Ein Fachbeitrag von [Anbieter­kenn­zeichnung]

BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: keine Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0/0/5/0
       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!

#5058

Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!
Rechtsanwalt Gerd Klier

Kündigung

Kündigung wegen häufiger Kurz­erkrankungen auch bei unkünd­baren Mitarbeitern möglich

RechtsanwaltGerd Klier

[17.10.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternHäufige Kurz­erkrankungen, für welche Entgelt­fort­zahlungen für mehr als ein Drittel der jährlichen Arbeitstage entstehen, können eine außer­ordentliche Kündigung mit Auslauf­frist recht­fertigen, auch bei einem ordentlich unkünd­baren Arbeits­verhältnis.

Rechtsanwalt Peter Hahn

VW Abgas­skandal

Muster­feststellungs­klage für Diesel­fahrer: Allheil­mittel oder doch nur eine Mogel­packung?

RechtsanwaltPeter Hahn

[16.10.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungsstern„Die Muster­feststellungs­klage nach dem Muster­feststellungs­verfahrens­gesetz der Bundes­regierung wird aktuell als Allheil­mittel für Diesel­fahrer gepriesen“, sagt der Fachanwalt Peter Hahn von Hahn Rechts­anwälte. „Wir sehen ein solches Instrument kritisch und für die betroffenen Diesel­fahrer als “Mogel­packung„ an.

Rechtsanwalt Robert Binder

Branchen­buch­abzocke

www.infobel24.de: Infobel24 auf Kundenfang

RechtsanwaltRobert Binder

[15.10.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternUnter dem Firmennamen Infobel24 werden an Gewerbe­treibende und Frei­berufler Rechnungen verschickt. Hintergrund dessen ist ein angeblich abgeschlossener „Google Auffind­barkeit Vertrag“. Die Rechnung verweist zudem auf die Internet­seite www.infobel24.de.

Rechtsanwalt Guido Lenné

Trennung mit Kindern

Umgangs­recht nach Trennung: Das sollten Eltern wissen

RechtsanwaltGuido Lenné

[12.10.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDas Umgangs­recht ist in einer dem Wohl des Kindes entsprechenden Weise auszuüben. Es besteht nicht nur für Eltern, sondern auch für andere Bezugs- und vertraute Personen des Kindes wie beispiels­weise Großeltern, Geschwister, Pflege­eltern.

Rechtsanwalt Prof. Dr. Marco Rogert

VW Abgas­skandal

Gute Nachrichten für VW-Diesel-Besitzer: VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilt

RechtsanwaltProf. Dr. Marco Rogert

[11.10.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternMit dem Oberlandes­gericht Köln bestätigt nunmehr erstmals ein nordrhein-westfälisches Oberlandes­gericht die Rechts­auffassung der Rechts­anwälte Rogert & Ulbrich, dass die Volkswagen AG den Kläger nach dem von den Anwälten vorgetragenen Tatsachen­stoff vorsätzlich und sittenwidrig geschädigt habe.

Zahn­ärztlicher Behandlungs­fehler

Nutzlose Leistung: Kein Anspruch auf Honorar bei fehlerhafter zahn­ärztlich-implantologischer Leistung

ChristianErbacher

[10.10.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternKein Honorar­anspruch bei fehlerhafter zahn­ärztlich-implantologischer Leistung, wenn die Nach­behandlung nur noch zu „Not­lösungen“ führen kann. Dies geht aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs hervor.

Rechtsanwalt Peter Hahn

Widerruf

Erneut positives Urteil vom LG Hamburg: Haspa zur Rück­abwicklung von Darlehens­vertrag vom 30.05.2011 verurteilt

RechtsanwaltPeter Hahn

[09.10.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDie Meldungen über positive Urteile gegen die Hamburger Sparkasse AG reißen nicht ab. Erneut hat das Landgericht Hamburg die Haspa zur Rück­abwicklung eines neueren Darlehens­vertrages verurteilt.

Rechtsanwalt Philipp Neumann

Abgas­skandal

Umtausch­prämie und Nach­rüstung: Die Ergebnisse des Diesel-Gipfels

RechtsanwaltPhilipp Neumann

[08.10.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDie Regierungs­koalition hat nunmehr die Ergebnisse ihres Diesel-Gipfels vom 01.10.2018 veröffentlicht. Danach soll es Umtausch­angebote der Hersteller für Diesel­fahrzeuge der Abgas­klassen Euro 4 und Euro 5 geben. Angaben zur Höhe der Umtausch­angebote macht die Bundes­regierung nicht.

URL dieses Artikels: https://www.dawr/d5058
 für RechtsanwälteEin Kanzleiprofil beim DAWR kann auch Ihnen helfen!