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Internetrecht und Vertragsrecht | 19.01.2016

Branchenbuchabzocke

Rechnung in Sachen Bürgerinformationsfolder von Print Media Service Ltd.

Angeblich beauftragte Anzeige in einem Bürgerinformationsfolder ist der Hintergrund
Fachbeitrag von Rechtsanwalt Robert Binder

Print Media Service Ltd. stellt für eine Anzeige im Bürgerinformationsfolder 736 Euro in Rechnung. Wer nicht zahlt, bekommt eine Mahnung.

Wer auf die Masche der Print Media Service Ltd. hereingefallen ist, erhält eine Rechnung wegen eines angeblichen Anzeigenauftrags für einen Bürgerinformationsfolder. Neben der eigentlichen Anzeige werden noch weitere angebliche Kosten, wie zum Beispiel Farb-, Satz- und Versandkosten, abgerechnet. Schnell kommt dabei ein Betrag von 736 Euro zustanden. Wer sich weigert zu zahlen, muss mit einer Mahnung rechnen.

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Anwaltliche Hilfe

Wer eine Rechnung der Print Media Service Ltd. wegen einer angeblich beauftragten Werbeanzeige in einem Bürgerinfofolder erhalten hat, sollte nicht vorschnell zahlen, sondern sich am besten zuerst an einen Anwalt wenden.

Lesen Sie hier mehr über die Print Media Service Ltd.

Gern vertreten wir Ihre Rechte zum Pauschalpreis, wenn Sie sich gegen einen dubiosen Branchenbuch­anbieter wehren möchten.

Gern beantworten wir Ihre Fragen unter Tel.: (030) 31 00 44 00

Ein Fachbeitrag von [Anbieter­kenn­zeichnung]

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Werbung mit “Black Friday”: Abmahnung wegen der Verletzung der Marke “Black Friday” droht

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URL dieses Artikels: https://www.dawr/d1811
 

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