wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollständig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche
Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!

Versicherungsrecht | 21.01.2016

Versicherung

Sinn und Zweck der Berufs­unfähigkeits­versicherung

Eine kurze Erläuterung zur bekanntesten Art der Invaliditätsabsicherung

Fachbeitrag von Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll und Daniela Niemann

Die Berufs­unfähigkeits­versicherung (kurz BU) ist eine der bekanntesten Arten der Invaliditätsabsicherung. Sie wird entweder als Zusatzversicherung (Berufs­unfähigkeits­versicherung, kurz BUZ) zu einer Lebens- oder Rentenversicherung oder als selbständige Berufs­unfähigkeits­versicherung(kurz SBU) abgeschlossen.

Werbung

Sinn und Zweck einer BU ist es, die finanziellen Folgen auszugleichen, wenn eine Person aufgrund gesundheitlicher Probleme ihren Beruf nicht mehr ausüben kann und daher arbeitslos wird.

Die Definition von Berufsunfähigkeit lautet:

Berufsunfähigkeit ist die dauernde krankheits-, unfall- oder invaliditätsbedingte Unfähigkeit einer Person, ihren Beruf auszuüben. Eine „nur“ teilweise Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn eine Person eine entsprechende Beeinträchtigung erlitten hat, aufgrund derer sie ihren Beruf nur noch zum Teil ausüben kann.

Welche Leistungen erbringt die Versicherung?

Der Versicherungsgeber einer Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dem Versicherten eine vertraglich vorab vereinbarte Leibrente (Berufsunfähigkeitsrente), wenn er den zuletzt ausgeübten Beruf durch Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall nicht mehr ausüben kann. Der Versicherte muss zu mindestens 50 % nicht mehr in der Lage sein, seinen Beruf auszuüben. Das Vorliegen der Berufsunfähigkeit ist ärztlich nachzuweisen.

Welche Probleme treten regelmäßig bei einem Antrag auf Zahlung ein?

Sobald ein Versicherungsnehmer einen Antrag bei seiner Versicherungsgesellschaft auf Zahlung der Berufsunfähigkeitsrente stellt, erhebt die Versicherung oftmals Einwände und verweigert eine Zahlung. Die Einwände können sehr unterschiedlich ausfallen.

Einige Beispiele sind:

Der Versicherte hat bei Abschluss des Versicherungsvertrages Fragen des Versicherers falsch oder unvollständig beantwortet. Zudem ist es oft Ziel der Versicherung, den Versicherungsvertrag durch Anfechtung, Rücktritt oder Kündigung zu beenden und einer Zahlungsverpflichtung zu entgehen. Darüber hinaus wird auch regelmäßig von der Versicherung bestritten, dass überhaupt eine Berufsunfähigkeit vorliegt, selbst dann, wenn von anderen Einrichtungen eine solche bereits bestätigt wurde. Besonders schwer wird es den Versicherungsnehmern gemacht, die wegen einer psychischen Erkrankung berufsunfähig werden.

Sollten Sie Probleme mit Ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung haben, wenden Sie sich an einen spezialisierten Rechtsanwalt, der Sie bei Ihrem Vorgehen gegen Ihre Versicherung unterstützt und Ihre Rechte durchsetzt!

Werbung

Ein Fachbeitrag von [Anbieter­kenn­zeichnung]

BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: 3 (max. 5)  -  1 Abstimmungsergebnis Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0





       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!

#1825

Rechtsanwalt Frank Vormbaum

„Safe-Lock“-Funktion

Abgelehnte Anerkennung eines Einbruch­diebstahls aufgrund vorhandener „Safe-Lock“-Funktion durch gerichtliches Gutachten widerlegt

RechtsanwaltFrank Vormbaum

[17.01.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDer PKW eines unserer Mandanten war bei dem LVM Land­wirtschaftlicher Versicherungs­verein Münster a.G. gegen das Risiko des Einbruch­diebstahls versichert. Nachdem ihm die Versicherung einen angeblich fingierten Einbruchdiebstahl vorwarf, entkräftete ein von uns beantragtes gerichtliches Gutachten genau diesen Vorwurf.

Rechtsanwalt Peter Hahn

Darlehens­vertrag

Fehlerhafte Wider­rufs­information: Hamburger Sparkasse zur Rück­abwicklung eines Darlehens­vertrags aus dem Jahr 2010 verurteilt

RechtsanwaltPeter Hahn

[16.01.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDas Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 14. Dezember 2017 - 319 O 157/17 - die Hamburger Sparkasse zur Rück­abwicklung eines neueren Darlehens­vertrages verurteilt. Die Kläger, die von Hahn Rechts­anwälte vertreten wurden, hatten die Wider­rufs­information zu einem Immobilien­darlehensvertrag vom 11. November 2010 erhalten. Das Landgericht Hamburg sieht diese als fehlerhaft an.

Rechtsanwalt Guido Lenné

Fremd­währungs­darlehen

Neues Urteil des BGH zu den Aufklärungspflichten einer Bank bei Abschluss eines strukturierten Darlehens

RechtsanwaltGuido Lenné

[15.01.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDer Bundes­gerichts­hof hat sich aktuell mit Urteil vom 19.12.2017 (Az.: XI ZR 152/17) mit den Aufklärungspflichten einer Bank beschäftigt, die ihrem Kunden im Rahmen einer Finanzierungs­beratung den Abschluss eines im Hinblick auf die Zinsen wechselkurs­basierten Darlehens­vertrags empfohlen hat.

Robert Binder

Branchen­buch­abzocke

www.online­firmen­portal.de: Kundenfang der EU Marketing AG in Sachen „Online Firmen Portal“

Robert Binder

[12.01.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDie Hinter­männer der E&S Marketing AG haben eine neue Firma aus der Taufe gehoben, die EU Marketing AG. Die EU Marketing AG geht mittels telefonischer Kaltakquise für ein Branchen­verzeichnis namens „Online Firmen Portal“ auf Kundenfang. Das Verzeichnis findet sich unter www.online­firmen­portal.de.

Rechtsanwältin Almuth Arendt-Boellert

Wintersport

Die Private Unfall­versicherung - Ein Muss für jeden Skifahrer

RechtsanwältinAlmuth Arendt-Boellert

[11.01.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternSkifahren macht den Deutschen Spaß. Allein in der Skisaison 2016/2017 tummelten sich laut dem Statistik-Portal „statista“ 14,61 Deutsche auf den Pisten. Doch leider folgt nicht selten der Schaden auf das allgemein beliebte Wintervergnügen.

Rechtsanwalt Peter Hahn

Schadens­ersatz­anspruch

„Ansprüche prüfen“: Kundenservice der Fidor Bank AG offen­sichtlich völlig überlastet

RechtsanwaltPeter Hahn

[10.01.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDie Wirtschafts­woche berichtete unter der Über­schrift „Fidor Bank - Opfer des Bitcoin-Booms“ in einem Artikel vom 16. Dezember 2017 von der völligen Über­lastung des Kunden­services der Bank. Zeitweise sei die Service­nummer nicht erreichbar gewesen. Mehrere Tage lang habe das Abheben am Geld­automaten oder das Bezahlen mit der EC-Karte nicht funktioniert. Eil­überweisungen seien tagelang nicht bearbeitet worden.

Rechtsanwältin Nadine Liske

Krankenhaus­haftung

Verletzung der Fürsorgep­flicht: Krankenhaus haftet für Fenster­sturz einer dementen Patientin

RechtsanwältinNadine Liske

[09.01.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternEine demente Patientin hatte bei einem Sturz aus dem Fenster einer Klinik erhebliche Verletzungen davon­getragen. Die Kranken­versicherung der Patientin verlangte daraufhin von der Klinik Erstattung von Behandlungs­kosten, die für die Versorgung der Sturz­verletzungen entstanden waren.