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Strafrecht | 01.12.2017

Liebesakt

Lautstarker Sex auf der Zugtoilette bleibt straffrei

Eine Bahnreisende ereiferte sich wegen des lautstarken Geschlechtsverkehrs eines Pärchen auf der Zugtoilette. Die hinzugerufene Polizei blieb gelassen.

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Der Umstand, dass ein junges Paar seine Triebe offenbar nicht mehr unter Kontrolle hatte, rief die Einsatzkräfte des Polizeireviers Haslach auf den Plan.

Das Außergewöhnliche daran: Der 27 Jahre alte Mann und seine sechs Jahre jüngere Begleiterin suchten nicht einfach zu Hause die körperliche Nähe des jeweils anderen. Stattdessen diente die Toilette einer Regionalbahn als Bühne ihres Liebesakts.

Von den Geräuschen des außergewöhnlichen „Treibens“ abgeneigt, äußerte eine 33-jährige Passagierin ihren Unmut, woraufhin sich auf Höhe des Bahnhofs ein Streitgespräch entwickelte. Den hinzugerufenen Ordnungshütern gelang es, die Gemüter wieder zu beruhigen.

Zu strafbaren Handlungen sei es laut Polizei nicht gekommen.

Quelle: DAWR/Polizeipräsidium Offenburg
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