wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollständig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche

Schadensersatzrecht und Vertragsrecht | 25.05.2018

Abgas­skandal

Hamburg gibt den Startschuss für erstes Diesel-Fahrverbot

Geschädigte sollten jetzt ihr Auto zurück­geben und Schaden­ersatz fordern

Fachbeitrag von Rechtsanwalt Prof. Dr. Marco Rogert

Die in der rechtlichen Aufarbeitung des Diesel­abgas­skandals führende Düsseldorfer Anwalts­kanzlei Rogert & Ulbrich hatte bereits vor mehr als einem Jahr mitgeteilt, dass Fahrverbote für Deutschland kommen werden, da der Gesundheit der Bevölkerung Vorrang vor dem Eigentum Einzelner einzuräumen ist (https://www.presseportal.de/pm/119896/3571039).

Hamburg setzt den Startschuss für den Beginn der ein­tretenden Welle an Fahr­verboten in deutschen Großs­tädten.

Werbung

Verursacher sollten zur finanziellen Verantwortung gezogen werden

Die Kanzlei regt gegenüber den Geschädigten an, nicht ihren Unmut gegenüber den Regierenden zu äußern, sondern die Verursacher zur finanziellen Verantwortung zu ziehen. Nach den Entscheidungen des Bundes­verwaltungs­gerichts (Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 27.02.2018, Az. BVerwG 7 C 30.17 und BVerwG 7 C 26.16) ist die Entscheidung in Hamburg alternativ­los, da der weit überwiegende Verursachungs­beitrag der Stickstoff­dioxid­belastung durch Kraft­fahrzeuge mit Diesel­antrieb verursacht werden.

Großflächige Fahrverbote können nicht mehr ausgeschlossen werden

Das partielle Fahrverbot kann sich schnell zu einem großf­lächigen Fahrverbot ausweiten, weil nach den Messungen der Deutschen Umwelthilfe sowie des Verkehrs­ministeriums - etwa im „Untersuchungs­bericht Volkswagen“ - aufgedeckt wurde, dass die aktuellen EURO 6 - Fahrzeuge kaum merklich sauberer sind als die EURO 5 - Fahrzeuge. Auch die Tatsache, dass in Hamburg vermutlich demnächst Umgehungs­routen gefahren werden, dürfte die Effektivität der Maßnahme in Frage stellen, da das Problem der Stickstoff­dioxid­belastung nun in andere Bereiche der Stadt verschoben wird.

Aufklärung der Verbraucher über ihre Rechte nicht erwünscht

Rechtsanwalt Ulbrich, Partner der Sozietät, erläutert: „Viele Geschädigte verzichten bisher auf die Durch­setzung ihrer Rechte, weil sie bis heute nicht korrekt über die Ansprüche im Abgas­skandal und deren Erfolgs­aussichten informiert wurden. Dazu tragen auch tendenziöse Bericht­erstattungen in den Medien bei, die bisher in über 2,5 Jahren des Abgas­skandals ein undurchsichtiges Bild für den Verbraucher bieten. Das ist gewollt. Die Kanzlei Rogert & Ulbrich bemühte sich nun seit 2,5 Jahren, ein Forum zu finden, um allumfassend über die Rechte der Verbraucher im Abgas­skandal aufzuklären. Mehrere interessierte Formate lehnten aber stets die Darstellung ab, weil kein Vertreter der Gegenseite bereit war, mit uns die Ansprüche vor laufender Kamera zu diskutieren. Volkswagen ist bei den größten öffentlich-rechtlichen und auch privaten Sendern Werbekunde.“

Werbung

Kanzlei hat bereits mehr als 200 erfolgreiche Urteile im Abgasskandal erstritten

„Die für die Geschädigten allmächtig wirkenden Großk­onzerne, die es geschafft haben, Regierende und das Kraft­fahrt­bundes­amt auf ihre Linie zu bringen, meinen sich gegen solche Großk­onzerne nicht durchsetzen zu können. 2,5 Jahre nach Beginn des Abgas­skandals können wir als Kanzlei Rogert & Ulbrich mitteilen, dass wir für jeden unserer Mandanten bisher das Rechts­schutz­ziel erreichen konnten. Als Vorreiter und Wegbereiter im Abgas­skandal konnten wir erst­instanzlich bereits über 240 Urteile für die Geschädigten erstreiten“ unter­streicht Prof. Dr. Rogert, ebenfalls Partner der Sozietät.

„Nach den im Internet bei Stiftung Warentest veröffentlichten Urteilen kommt die Kanzlei Rogert & Ulbrich auf einen Anteil von ca. 40 Prozent aller gewonnenen Urteile. Damit ist sie vor deutschen Gerichten eine der erfolgreichsten Kanzleien in Deutschland“, so Rechtsanwalt Prof. Dr. Rogert weiter.

Urteilsdatenbank mit eigenen erstrittenen Urteilen

Als Service-Leistung für alle Geschädigten im Abgas­skandal hat die Kanzlei unter: https://www.auto-rueckabwicklung.de/erwirkte-urteile.html eine Urteils­daten­bank mit eigenen erstrittenen Urteilen nach Land­gerichten sortiert ins Internet gestellt. Interessierte können sowohl über die Landkarte ihr zuständiges Landgericht heraussuchen als auch über die Suchmaske. Die Urteile werden auch im Volltext anonymisiert als PDF zur Verfügung gestellt.

Sichern sie sich ihre rechtlichen Ansprüche

„Bevor weitere Fahrverbote in anderen Großs­tädten einsetzen ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, die bestehenden rechtlichen Ansprüche gegenüber den Herstellern durch­zusetzen“ setzt Rechtsanwalt Ulbrich den Schluss­punkt.

Werbung

Ein Fachbeitrag von [Anbieter­kenn­zeichnung]

BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: 5 (max. 5)  -  2 Abstimmungsergebnisse Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0
       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!

#5428

Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!

Anschnall­pflicht

Kontrolle ist Pflicht: Wenn sich das Kind selbst abschnallt ...

RechtsanwaltMark Eplinius

[17.08.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternGrund­sätzlich sind alle Mitfahrer in einem Pkw selbst für ihr richtiges Anschnallen verantwortlich. Bei Kindern sieht es jedoch ein bisschen anders aus: Nach einem Beschluss des Ober­landes­gerichts Hamm muss der Fahrer dafür Sorge tragen, dass der kleine Passagier angeschnallt ist und während der ganzen Fahrt auch bleibt!

Rechtsanwalt Guido Lenné

Betriebs­rente

Betrieb­liche Alters­vorsorge in Gefahr: Zehn Pensions­kassen mit 130.000 Betroffenen stark gefährdet

RechtsanwaltGuido Lenné

[16.08.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDie Finanz­aufsicht BaFin (Bundes­anstalt für Finanzd­ienstleistungs­aufsicht) warnte bereits im Mai 2016 davor, dass einige Pensions­kassen ohne neues Kapital die Renten­ansprüche der Arbeit­nehmer nicht mehr erfüllen können. Bei zehn Kassen ist die Betriebs­rente inzwischen ernsthaft in Gefahr. Nun führt die BaFin mit 45 Pensions­kassen intensive Gespräche, um eine Kürzung der Betriebs­rente zu verhindern.

Rechtsanwalt Robert Binder

Branchen­buch­abzocke

www.dein-werbeplakat.de: DR Verlags­gesellschaft für SEO & SEA S.L.U beauftragt PNO Inkasso AG mit Forderungseinzug

RechtsanwaltRobert Binder

[15.08.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBei der PNO Inkasso AG handelt es sich um eine Inkasso­firma aus Deggendorf. Als registriertes Inkasso­büro ist sie berechtigt, Inkasso­dienst­leistungen zu erbringen. Sie ist nach eigenen Angaben Teil der Collectia Company, ein Inkasso­unternehmen aus Skandinavien.

Rechtsanwalt Hermann Kaufmann

Abgas­skandal

Widerruf bei Auto­krediten: Urteil mit Signal­wirkung aus Hamburg

RechtsanwaltHermann Kaufmann

[14.08.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDas Landgericht Hamburg (Versäumnis­urteil vom 29. Juni 2018 – 330 O 145/18, noch nicht rechts­kräftig) hat eine Auto­kreditbank zur Rück­abwicklung der Finanzierung eines Diesel-Pkws verurteilt.

Rechtsanwalt Dr. Martin Heinzelmann

Augenblicks­versagen

Fahrverbot vermeiden: Chancen des Fahrzeug­führers hinsichtlich des Absehens vom Fahrverbot bei Tempo­über­schreitungen

RechtsanwaltDr. Martin Heinzelmann

[13.08.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternHat ein Fahrer eine Ordnungs­widrigkeit in Form einer Geschwindigkeits­überschreitung begangen, kann diese zum temporären Verlust des Führer­scheins führen.

Rechtsanwalt Dr. Ronny Jänig

Grund­erwerb­steuer

Probleme bei der Grund­erwerb­steuer für Einbau­küchen beim Immobilien­kauf

RechtsanwaltDr. Ronny Jänig

[10.08.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternWer ein Grundstück und/oder eine Immobilie erwirbt, wird ganz schön zur Kasse gebeten.

Rechtsanwalt Ulf Böse

VW-Abgas­skandal

Urteil mit Signal­wirkung: OLG Köln verpflichtet Händler zur Rücknahme eines gebrauchten VW-Diesel

RechtsanwaltUlf Böse

[09.08.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDas Oberlandes­gericht Köln hat entschieden, dass ein VW-Händler einen VW-Diesel zurück­nehmen muss. Damit bestätigte das OLG Köln das verbraucher­freundliche Urteil des Land­gerichts Köln.

Rechtsanwalt Philipp Neumann

Widerruf

Fehlerhafte Widerrufs­belehrung: Widerruf eines Darlehens­vertrages der Bank 1 Saar eG aus 2011 wirksam

RechtsanwaltPhilipp Neumann

[08.08.2018]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternMit Urteil vom 27.07.2018 (Az. 1 O 97/18 – nicht rechts­kräftig) hat das Landgericht Saar­brücken fest­gestellt, dass ein im Jahre 2011 abgeschlossener Darlehens­vertrag mit der Bank 1 Saar eG noch im Jahre 2016 wirksam widerrufen werden konnte, da die Wider­rufs­frist des Vertrages nicht zu laufen begonnen hatte.

URL dieses Artikels: https://www.dawr/d5428
 für RechtsanwälteEin Kanzleiprofil beim DAWR kann auch Ihnen helfen!