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Kapitalanlagenrecht und Schadensersatzrecht | 03.03.2016

Insolvenz

Vorläufiges Insolvenzverfahren: Vier Schiffsfonds der Hartmann Reederei sind betroffen

Anleger müssen mit finanziellen Verlusten bis hin zum Total­verlust rechnen
Fachbeitrag von Rechtsanwalt Arthur R. Kreutzer

Schiffs­fonds der Hartmann-Reederei sind zu Jahres­beginn von einer Pleitewelle erfasst worden. Über die Gesellschaften der MS Cuxhaven, MS Flensburg, MS Husum und MS Köln wurden am Amtsgericht Delmenhorst die vorläufigen Insolvenz­verfahren eröffnet (Az.: 12 IN 19 bis 22/16). Anleger konnten sich zwischen 2007 und 2010 an den Schiffs­fonds beteiligen.

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Trotz Krise wurden den Anlegern die Schiffs­fonds zur Beteiligung angeboten

Im Zuge der Finanzkrise 2008 zeichneten sich schnell auch die Probleme bei der Handels­schiff­fahrt ab. Über­kapazitäten und sinkende Charterraten führten bei zahlreichen Schiffs­fonds zu wirtschaftlichen Problemen. Oft genug blieb den Fonds­gesellschaften nur noch der Gang zum Insolvenz­gericht. Als sich diese Krise schon deutlich abzeichnete, wurden den Anlegern die nun insolventen Schiffs­fonds der Hartmann-Reederei zur Beteiligung angeboten. Nach der Eröffnung der vorläufigen Insolvenz­verfahren müssen die Anleger mit hohen finanziellen Verlusten bis hin zum Total­verlust ihrer Einlage rechnen. Um den Schaden abzuwenden, können sie ihre rechtlichen Möglichkeiten prüfen lassen.

Rechtliche Einschätzung der Kanzlei Kreutzer, München

Gerade bei der Vermittlung von Beteiligungen an Schiffs­fonds ist es erfahrungs­gemäß immer wieder zu einer fehler­haften Anlage­beratung gekommen. Denn in den Beratungs­gesprächen hätten nicht nur die Vorteile der Geldanlage, sondern auch deren Risiken klar und deutlich aufgezeigt werden müssen. Dies ist allerdings häufig nicht geschehen und etliche Anleger erlebten, dass aus ihrer vermeintlich sicheren Kapital­anlage ein Verlust­geschäft wurde. Über diesen spekulativen Charakter von Schiffs­fonds hätten die Anleger informiert werden müssen, insbesondere über das Risiko des Total­verlusts.

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Unzureichende Risiko­aufklärung kann zu Schadens­ersatz­ansprüchen führen - Anleger sollten sich anwaltlich beraten lassen

Eine unzureichende Risiko­aufklärung kann ebenso zu Schadens­ersatz­ansprüchen führen wie das Verschweigen der Kick-Backs. Das sind die Rück­vergütungen, die die Bank für die Vermittlung erhält. Nach Rechtsprechung des Bundes­gerichts­hofs müssen diese zwingend offen gelegt werden.

Ein Fachbeitrag von [Anbieter­kenn­zeichnung]

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Rechtsanwältin Dr. Petra Brockmann

VW-Abgas­skandal

Rechts­anwältin Dr. Brockmann zur Frage: Sind Schadens­ersatz­ansprüche im VW-Abgas­skandal tatsächlich verjährt?

RechtsanwältinDr. Petra Brockmann

[28.09.2016]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungsstern„Es erreichen uns immer mehr Anfragen von VW-Aktionären, die sich die Frage stellen, ob ihre Schadens­ersatz­ansprüche verjährt sind. Sie hätten gelesen, dass die Verjährung bereits am 19. September 2016 eingetreten sei“, so Fach­anwältin Dr. Brockmann. „Die Verunsicherung ist groß und hält möglicher­weise anspruchs­berechtige Aktionäre davon ab, ihre Ansprüche weiter zu verfolgen“, befürchtet Fach­anwältin Dr. Brockmann.

Arbeits­zeugnis

Arbeits­zeugnis auf rosa Papier?! Geht gar nicht!

RechtsanwaltThorsten Blaufelder

[27.09.2016]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternAuch in Klein­betrieben wie einer Arztpraxis muss der Chef Arbeits­zeugnisse nicht selbst unterschreiben. Er kann stattdessen einen „Personal­leiter“ damit beauftragen, entschied das Landes­arbeits­gericht (LAG) Schleswig-Holstein in Kiel in einem kürzlich veröffentlichten Urteil vom 23.06.2016 (AZ: 1 Ta 68/16).

Rechtsanwalt Arthur R. Kreutzer

Schadens­ersatz

Immobilien­fonds Wölbern Frankreich 04: Mögliche Schadens­ersatz­ansprüche rechtzeitig geltend machen

RechtsanwaltArthur R. Kreutzer

[26.09.2016]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternSeit September 2006 konnten sich Anleger an dem geschlossenen Immobilien­fonds Wölbern Frankreich 04 mit einer Mindest­summe von 15.000 Euro beteiligen. Die Geldanlage war ein Fehlschlag. Auch nach dem Verkauf der Büro­immobilie in Paris schlagen für die Anleger hohe Verluste zu Buche.

Rechtsanwalt Dr. Ronny Jänig

Datenschutz

Im Visier der Daten­schützer: Daten­weitergabe an Facebook - WhatsApp abgemahnt

RechtsanwaltDr. Ronny Jänig

[23.09.2016]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDatenschutz gehört nicht unbedingt zu den Erfolgs­rezepten für digitale Geschäfts­modelle im Bereich sozialer Netzwerke oder Messenger. Das gilt auch für WhatsApp. Der Dienst hatte nie den besten Ruf, sich besonders um die Geheim­haltung der Daten seiner inzwischen mehr als einer Milliarde Nutzer zu kümmern. Nun ist WhatsApp wegen der geplanten Daten-Weitergabe an Facebook ins Visier der Daten­schützer geraten.

Rechtsanwalt Florian Hitzler

Lebens­versicherungen

Widerrufs­joker bei Lebens­versicherungen bleibt - Rück­abwicklung statt Kündigung

RechtsanwaltFlorian Hitzler

[22.09.2016]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBei zwischen 1994 und 2007 nach dem sogenannten Policen­modell abgeschlossenen Lebens­versicherungen bestehen gute Möglichkeiten, den Versicherungs­vertrag widerrufen zu können. Der Grund: Bei vielen Policen haben die Versicherungs­unternehmen eine fehlerhafte Widerrufs­belehrung verwendet. Anders als bei Immobilien­darlehen kann in diesen Fällen immer noch der Widerrufs­joker gezogen werden.

Rechtsanwalt Guido Lenné

Darlehens­vertrag

BGH-Urteil: Widerruf von Darlehens­verträgen zur Finanzierung einer Fonds­beteiligung nicht rechts­missbräuchlich

RechtsanwaltGuido Lenné

[21.09.2016]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDer Bundes­gerichts­hof hat mit Urteil vom 12. Juli 2016 über die Ausübung des Widerrufs­rechts bei der Finanzierung einer Fonds­beteiligung entschieden.

Rechtsanwältin Anna Rehfeldt,  LL.M

Widerrufs­recht

Anwältin zum 14-tägigen Widerrufs­recht: Wenn aus 14 Tagen 16 werden

RechtsanwältinAnna Rehfeldt, LL.M

[20.09.2016]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDas 14-tägige Widerrufs­recht steht Verbrauchern bei Online­geschäften bzw. allgemein bei Fern­absatz­verträgen sowie bei Verträgen die außerhalb von Geschäfts­räumen (AGV) geschlossen wurde zu. Die Frist kann im Einzelfall aber auch 16 Tage betragen, da Beginn und Ende nicht immer so einfach bestimmt werden können wie es scheint!

Rechtsanwalt Thilo Seelbach, LL.M.

Abmahnung

Die arbeitsrechtliche Abmahnung und wie mit ihr umzugehen ist

RechtsanwaltThilo Seelbach, LL.M.

[19.09.2016]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternErst Abmahnung, dann Kündigung: Wer am Arbeitsplatz eine Abmahnung erhält, ist gewarnt: Das Arbeitsverhältnis wackelt. Nun ist rechtlicher Rat gefragt. Denn weder den Kopf in den Sand zu stecken, noch sich zu einer unbedachten Stellungnahme hinreißen zu lassen, ist eine sinnvolle Reaktion.

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