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Bankrecht und Kapitalmarktrecht | 28.11.2016

Anwalt Schiffsfonds

Anwaltsliste: Welcher Anwalt hilft bei Schadenersatzansprüchen wegen Verlusten mit Schiffsfonds?

Rechtsanwalt berät Anleger von Schiffsfonds bei der Geltendmachung von Schadenersatz

Risiko Schiffsfonds: Wenn ein Schiffsfonds in finanzielle Schwierigkeiten gerät, drohen den Anlegern hohe Verluste. Schlimmstenfalls verlieren sie ihr gesamtes Investment. In manchen Fällen können Anleger ihr investiertes Geld retten, in anderen Fällen haben sie Anspruch auf Schadenersatz. Ob solche Schadenersatzansprüche bestehen – gegen die Fondsgesesellschaft oder die Bank, die den Fonds gekauft hat – lässt sich mit einem Rechtsanwalt prüfen. Hier - weiter unten auf der Seite - finden Sie eine Liste mit Rechtsanwälten, an die Sie sich bei rechtlichen Ärger rund um Schiffsfonds wenden können. Lesen Sie im folgenden Text, welche Ansprüche Sie bei Schiffsfonds haben können.

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Schiffsfonds waren in der Vergangenheit eine beliebte Anlageform – eine äußerst risikoreiche. Zahlreiche Schiffsfonds sind mittlerweile insolvent. Mit der Insolvenz haben Anleger zunächst einmal ihre Einlage verloren. Als Gläubiger gehen sie im Insolvenzverfahren in vielen Fällen mangels Insolvenzmasse weitgehend leer aus. Und schlimmer: Anleger sollen in vielen Fällen sogar bereits erhaltene Ausschüttungen zurückzahlen – eine Forderung, die durch den Insolvenzverwalter im Rahmen einer Rückforderungsklage geltend gemacht wird.

Anwalts­liste: Wir haben hier - weiter unten auf der Seite - eine Liste mit Rechtsanwälten zusammengestellt, an die Sie sich wenden können, wenn Sie einen Anwalt suchen, der Sie hinsichtlich Schiffsfonds berät und der prüft, ob Sie Schadenersatzansprüche oder andere Ansprüche geltend machen können.

Schadenersatzansprüche gegen Bank

In solchen Fällen stellt sich die Frage, ob Schadenersatzansprüche hinsichtlich des erlittenen Verlustes bestehen. Ein Rechtsanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann prüfen, ob und wie Schadenersatz geltend gemacht werden kann. Sofern die Beteiligung am Schiffsfonds über eine Bank oder Sparkasse erworben wurde, empfiehlt sich die Prüfung, ob Schadenersatzansprüche gegen das Finanzinstitut geltend gemacht werden können.

Aufklärungspflichten der Banken

Denn feste Berater bei Banken und Sparkassen, die solche Beteiligungen verkaufen, haben Aufklärungs- und Beratungspflichten gegenüber ihren Kunden. Haben sie diese nicht erfüllt, kommt ein Schadenersatzanspruch gegen die Bank in Betracht.

Bank muss über Provisionen aufklären

So müssen Bank- und Sparkassenberater beispielsweise über ihre Provisionen aufklären. Dabei reicht es nicht, dass sie allgemein die Existenz von Provisionszahlungen offenlegen, sondern sie müssen über die konkrete Höhe der Provision aufklären. Die Aufklärungspflicht erstreckt sich auch auf indirekte Provisionen in Form von Rückvergütungen und Kickbacks. Banken und Sparkassen müssen ferner über die Risiken aufklären, die mit der Investition in einen Schiffsfonds einhergehen.

Prospekthaftungsansprüche gegen Fondsintiatoren

Gegen die Fondsinitiatoren wiederum lohnt es sich, Prospekthaftungsansprüche zu prüfen, wobei der Aufnahme von Rechtsstreitigkeiten mit den Initiatoren stets ein genauer Blick auf deren Solvenz vorausgehen sollte.

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Schadenersatz: Rückzahlung der Investition und entgangener Gewinn

Hat der Bankberater den Anleger nur unzureichend aufgeklärt, so hat dieser einen unmittelbaren Schadenersatzanspruch gegen die Bank. Dann muss die Bank den Kunden so stellen, wie er vor Kauf der Beteiligungen am Schiffsfonds stand. Sie muss also das Anlagekapital zurückbezahlen – abzüglich bereits erfolgter Ausschüttungen aus dem Schiffsfonds. Im Gegenzug muss der Anleger seine Beteiligungsrechte an die Bank zurück übertragen – an denen die Bank im Fall der Insolvenz des Schiffsfonds allerdings wenig Freude haben dürfte.

Zum Schadenersatz kann sogar der entgangene Gewinn gehören, den der Anleger bei anderweitiger Investition des Kapitals gemacht hätte.

Rechtsanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Geschädigte Anleger eines Schiffsfonds können sich mit allen Fragen zu Regress- und Schadenersatzansprüchen an einen Rechtsanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht wenden. Dieser kann die Ansprüche und deren Durchsetzbarkeit gegen Banken, Sparkassen, Fondsinitiatoren und Fondsgesellschaft selbst prüfen und über die Prozessrisiken eines Klageverfahrens aufklären.

Liste von Rechtsanwälten und Rechtsanwaltskanzleien, die Ihnen bei rechtlichen Fragen rund um Schiffsfonds helfen

An diese Rechts­anwälte und Rechts­anwalts­kanzleien können Sie sich zum Thema „Schiffsfonds“ wenden:

Anwälte aus Baden-Württemberg
Anwälte aus Bayern
Anwälte aus Hamburg
Anwälte aus Bremen

Die Liste der hier genannten Rechts­anwälte und Rechts­anwalts­kanzleien ist als Empfehlung zu verstehen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es gibt viele weitere Rechts­anwälte und Rechts­anwalts­kanzleien, an die Sie sich bei rechtlichen Fragen zum Thema „Schiffsfonds“ wenden können.

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Weitere Rechts­anwälte im Deutschen Anwalts­register (DAWR)

Neben den Rechts­anwälten, die in der obigen Liste aufgeführt sind, können Sie sich auch an Rechtsanwälte für Kapitalmarktrecht wenden.

Mehr Infos zu Schiffsfonds
Quelle: DAWR/we

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