wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollständig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche
Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!

Familienrecht und Scheidungsrecht | 13.07.2018

Scheidungsanwalt

Anwalt für Scheidung in Berlin

So finden Sie den richtigen Anwalt für Scheidung in Berlin

Die Scheidung in Berlin steht an und Sie suchen den richtigen Scheidungsanwalt. Doch worauf kommt es bei einem Rechtsanwalt für Scheidungsrecht an und wie ist ein günstiger Anwalt für Scheidung in Berlin finden. Lesen Sie hier über die Ehescheidung in Berlin.

Werbung

In Berlin und Brandenburg werden jährlich ca. 11.000 Ehen geschieden. Viele Scheidungswillige sind also auf der Suche nach einem Berliner Scheidungsanwalt, denn für eine Scheidung benötigt man einen Rechtsanwalt (Anwaltszwang).

Wozu braucht man einen Anwalt für Scheidung in Berlin?

Der Anwalt berät den Mandanten und reicht die Scheidung beim Scheidungsgericht ein. In Berlin gibt es vier Familiengerichte, die für Ehescheidungen zuständig sind. Je nachdem in welchem Bezirk Sie wohnen, bestimmt sich die örtliche Zuständigkeit. Die Scheidungsgerichte in Berlin sind: das Amtsgericht Schöneberg, das Familiengericht Pankow/Weißensee, das Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg und das Amtsgericht Köpenick für Familiensachen.

Neben der eigentlichen Scheidung berät und vertritt Sie Ihr Rechtsanwalt auch, wenn es Fragen oder Streit zum Sorgerecht oder Umgangsrecht mit Kindern gibt. Als sogenannte Scheidungsfolgesache kann das Familiengericht auch hierüber entscheiden, wenn ein Ehepartner vor Gericht einen entsprechenden Antrag stellt.

Was kostet eine Scheidung in Berlin?

Die Kosten der Scheidung richten sich nach der Gerichtskostentabelle und dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, die deutschlandweit gelten. Daher kostet eine Scheidung in Berlin grundsätzlich genauso viel wie andernorts.

Die Berechnung der Scheidungskosten ist nicht ganz einfach. Mit Hilfe des DAWR-Scheidungskostenrechners können Sie sich aber einen Überblick über die bei der Scheidung anfallenden Kosten verschaffen und die Scheidungskosten berechnen.

Sie sollten darauf achten, dass Ihr Rechtsanwalt die Scheidung nach der gesetzlichen Gebührentabelle abrechnet. Möchte Ihr Scheidungsanwalt eine Honorarvereinbarung abschließen, kann es teurer werden als die gesetzlichen Gebühren. Die Scheidungskosten setzen sich also Gerichtskosten und Anwaltskosten zusammen. Die Höhe der Scheidungskosten wird nach Verfahrenswert bestimmt. Das Familiengericht legt im Scheidungsverfahren den Verfahrenswert für die Scheidung fest.

Hier finden Sie weitere Infos zu den Scheidungskosten in Berlin.

Werbung

Wie läuft die Scheidung ab?

Wenn Sie sich scheiden lassen wollen, dann fragen Sie sich vielleicht, wie eine Scheidung abläuft, ob Sie für Ihre Ehescheidung einen Anwalt brauchen und wie Sie in Berlin einen Anwalt für Scheidungsrecht finden.

Die Trennungszeit und das Trennungsjahr als Voraussetzung für die Scheidung

Die Ehe wird vom Scheidungsgericht geschieden, wenn die Scheidungsvoraussetzungen vorliegen. Auch wenn viele vom Scheidungsgericht oder dem Scheidungsrichter sprechen, so heißt es richtiger: Familiengericht und Familienrichter.

Weil die Trennungszeit eine wichtige Voraussetzung für die Scheidung ist, stellt das Familiengericht in Berlin immer auch die Frage nach dem Trennungszeitpunkt. Bei einer einvernehmlichen Scheidung reicht es aus, wenn Sie vom Partner ein Jahr in Trennung leben (Trennungsjahr). Trennung bedeutet, dass jeder Ehegatte seine eigenen Wege geht und es keine gemeinsame Lebensführung mehr gibt. Kurze Versöhnungsversuche unterbrechen das Trennungsjahr nicht.

Wenn die Trennungszeit abgelaufen ist, kann der Scheidungsantrag beim in Berlin zuständigen Familiengericht eingereicht werden. Beachten Sie, dass wenn Ihr Partner die Scheidung nicht möchte, die Trennungszeit drei Jahre beträgt.

Den Antrag auf Ehescheidung arbeitet Ihr Rechtsanwalt für Sie aus. Er reicht für Sie auch den Scheidungsantrag beim Scheidungsgericht ein.

Einige Anwälte bieten in Berlin die Online-Scheidung an. (DAWR)

Werbung

Die einvernehmliche Scheidung

Die einvernehmliche Scheidung ist eine kostengünstige und schnelle Art der Ehescheidung. Sie können sich einvernehmlich scheiden lassen, wenn Sie mit Ihrem Ehepartner über die Scheidungsfolgen keinen Streit haben. Dazu sollten Sie am besten eine Scheidungsfolgenvereinbarung schließen, in der Sie mit Ihrem Ehegatten Regelungen über die Scheidungsfolgen treffen. Geregelt werden muss z.B. was mit der Ehewohnung passieren soll, wie es mit dem Zugewinnausgleich aussieht und wie der Hausrat verteilt wird. Das sind nur einige rechtliche Fragestellungen, die in der Scheidungsfolgenvereinbarung geregelt werden können. Herrscht insoweit Einigkeit unter den Ehegatten, dann können sie die Vorteile der einvernehmlichen Scheidung wahrnehmen. Wenn Sie sich in Berlin einvernehmlich scheiden lassen wollen, wenden Sie sich am besten an einen Anwalt für Scheidung in Berlin. Hier weiter unten auf der Seite finden sie eine Auswahl an Scheidungsanwälten in Berlin.

Wie findet man einen guten und günstigen Scheidungsanwalt in Berlin?

Natürlich möchte man sich von einem engagierten Berliner Anwalt für Scheidungsrecht vertreten lassen. Viele wünschen sich auch einen preiswerten Anwalt. So gibt so manch einer bei der Suche nach dem Scheidungsanwalt „billiger Anwalt für Scheidung“ ein und fragt sich, wie man eine billige Scheidung bekommt.

Aber wie trennt man hier die Spreu vom Weizen? Ein Tipp ist, dass Sie sich die Kanzleihomepage des Anwalts gut ansehen sollten. Haben bereits andere Mandanten Bewertungen über den Anwalt verfasst? Sind die Bewertungen gut oder schlecht? Informiert der Anwalt zu den Kosten der Scheidung bzw. bietet gar einen Kostenvoranschlag zu den Scheidungskosten an.

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl von Anwälten, die Sie bei einer Scheidung in Berlin kontaktieren können. Einige Anwälte sind auch hier bei uns im Deutschen Anwaltsregister (DAWR) eingetragen und bieten Ihnen weitergehende Informationen zur Scheidung. Einige Anwälte beantworten auch Rechtsfragen zum Thema Scheidung bei refrago.de.

Anwalt für Scheidung in Berlin

Mit der folgenden Anwaltsliste möchten wir Sie bei der Suche nach einen Anwalt für Scheidungsrecht in Berlin gern unterstützen.

Anwaltsliste zur Scheidung in Berlin:

An diese Rechts­anwälte und Rechts­anwalts­kanzleien können Sie sich wenden, wenn Sie einen Anwalt für Scheidung in Berlin suchen:

Anwälte aus Berlin

Die Liste der hier genannten Rechts­anwälte und Rechts­anwalts­kanzleien ist als Empfehlung zu verstehen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es gibt viele weitere Rechts­anwälte und Rechts­anwalts­kanzleien, an die Sie sich wenden können, wenn Sie sich in Berlin scheiden lassen möchten, siehe z.B.: Anwalt für Scheidungsrecht in Berlin

Weitere Informationen zur Scheidung von Berliner Scheidungsanwälten

Quelle: DAWR/pt
BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: 5 (max. 5)  -  4 Abstimmungsergebnisse Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0





       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!

#4370

Rechtsanwalt Hermann Kaufmann

Handel mit binären Optionen

„Alles oder nichts“ Prinzip: Welche rechtlichen Schritte bestehen bei Binären Optionen

RechtsanwaltHermann Kaufmann

[21.02.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDer Handel mit binären Optionen ist im Grunde das Wetten auf die Entwicklung des Kurses. Das heißt, dass kein Vermögenswert, sondern lediglich eine Wette, darauf platziert, dass ein bestimmtes Ereignis bei einem Produkt (Rohstoffe, Währungen, Aktien) oder Index eintritt – in der Regel das steigen oder sinken des Kurses innerhalb eines Zeitraumes. Wenn das Ereignis nicht eintritt, so verliert der Anleger sein angelegtes Kapital und wenn das Ereignis eintritt so wird die Option ausbezahlt.

Rechtsanwalt Robert Binder

Branchen­buch­abzocke

Vertrags­stornierung: SWE Netz GmbH verzichtet auf Forderung

RechtsanwaltRobert Binder

[20.02.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBetroffene der SWE Netz GmbH haben bei einem Vorgehen gegen die Forderung gute Chancen nichts an das Unternehmen zahlen zu müssen.

Rechtsanwalt Prof. Dr. Marco Rogert

Abgas­skandal

Erneute verbraucher­freundliche Urteile: Sowohl Porsche als auch VW wegen sittenwidriger Schädigung zur Rücknahme verurteilt

RechtsanwaltProf. Dr. Marco Rogert

[19.02.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDas Landgericht Bochum urteilt 4 % Zinsen p.a. auf den Kaufpreis für einen Macan aus, wodurch der Kläger mehr bekommt als er gezahlt hat. Das Landgericht Lüneburg gibt der Klage eines Touareg-Fahrers (Euro 6) statt.

Rechtsanwalt Marcel Seifert

VW Abgasskandal

Niederlage für VW: OLG Köln verurteilt VW zu Schadensersatz

RechtsanwaltMarcel Seifert

[18.02.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternKrachende Niederlage für VW im Abgasskandal: Mit Beschluss vom 3. Januar 2019 bestätigte das Oberlandesgericht Köln ein erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Köln, wonach VW im Abgasskandal zu Schadensersatz verpflichtet ist. VW muss dem Käufer einer gebrauchten Audi A4 Avant 2.0 TDI den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung erstatten (Az.: 18 U 70/18).

Rechtsanwalt & Notar Dr. jur. Ilkka-Peter Ahlborn LL.M.

Kündigung

Kündigung unwirksam: Arbeit­geber darf nicht zur Arbeit im Home­of­fice zwingen

Rechtsanwalt & NotarDr. jur. Ilkka-Peter Ahlborn LL.M.

[15.02.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternWeist ein Arbeitgeber seinen Arbeit­nehmer an, in Zukunft statt im Betrieb vom „Homeoffice“ aus zu arbeiten, so darf der Arbeit­nehmer dies verweigern – es sei denn, der Arbeits­vertrag enthält hierzu eine Regelung. Eine aus diesem Grund ausgesprochene Kündigung wegen „Arbeits­verweigerung“ ist unwirksam. So hat das Landes­arbeits­gericht Berlin-Brandenburg entschieden (Urteil vom 10. Oktober 2018, Az. 17 Sa 562/18).

Rechtsanwalt Robert Binder

Trennung oder Scheidung

Scheidung Tipps: 10 wichtige Tipps bei Trennung bzw. Scheidung

RechtsanwaltRobert Binder

[14.02.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternScheidungstipps. Bei einer Scheidung gibt es einiges zu beachten. 10 wichtige Tipps im Zusammenhang mit Trennung oder Scheidung.

Rechtsanwalt Dr. Peter Meides

Pensions­zusage

“Haftungs­falle Pensions­kasse”: Muss der Arbeitgeber einspringen, wenn die Pensions­kasse ihre Leistungen kürzt?

RechtsanwaltDr. Peter Meides

[14.02.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternViele Unternehmen haben in der Vergangenheit eine Pensions­zusage für Arbeit­nehmer übernommen und dafür eine Pensions­kasse als Durch­führungs­weg gewählt. Daraus ergeben sich nun in bestimmten Fällen beträchtliche finanzielle Risiken – “Haftungs­falle Pensions­kasse”.

Rechtsanwalt Guido Lenné

Wider­rufs­informationen

„Kaskadenverweis“ kommt vor den Europäischen Gerichtshof

RechtsanwaltGuido Lenné

[13.02.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternAuf Initiative des Land­gerichts Saar­brücken kommt der stark kritisierte „Kaskadenverweis“ jetzt vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH). Dieser Verweis soll es dem Darlehens­nehmer ermöglichen, zu prüfen, welche Pflicht­angaben im Darlehens­vertrag erforderlich sind, um den Beginn der zwei­wöchigen Wider­rufs­frist auszulösen.

URL dieses Artikels: https://www.dawr/d4370
 für RechtsanwälteEin Kanzleiprofil beim DAWR kann auch Ihnen helfen!