wichtiger technischer Hinweis:
Sie sehen diese Hinweismeldung, weil Sie entweder die Darstellung von Cascading Style Sheets (CSS) in Ihrem Browser unterbunden haben, Ihr Browser nicht vollständig mit dem Standard HTML 5 kompatibel ist oder ihr Browsercache die Stylesheet-Angaben 'verschluckt' hat. Lesen Sie mehr zu diesem Thema und weitere Informationen zum Design dieser Homepage unter folgender Adresse:   ->  weitere Hinweise und Informationen
Suche
Anwalt gesucht?
Anwalt gefunden!
Sie haben ein rechtliches Problem? Eine individuelle Rechtsfrage? Streit mit dem Nachbarn, Chef oder Ämtern?Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich den fachkundigen Rat eines Rechtsanwalts.Hier im Deutschen Anwaltsregister finden Sie immer den passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.Nutzen Síe Ihr Recht!

IT-Recht und Internetrecht | 12.01.2018

Anwalt für AGB-Beratung

Anwaltsliste für Online-Shop: Welcher Anwalt hilft beim Erstellen und Prüfen von Allgemeinen Geschäfts­bedingungen - AGB - für einen Internet-Shop?

Rechtsanwalt berät Betreiber von Online-Shops bei der Erstellung ihrer Allgemeinen Geschäfts­bedingungen

Wer einen Internet-Shop betreibt, braucht für seine Internet­seite wirksame AGB, die genau auf seine Leistungen zugeschnitten sind. Andernfalls droht Ungemach nicht nur bei der Geschäfts­abwicklung mit den Kunden und Geschäfts­partnern, die im Fall einer rechtlichen Auseinander­setzung auf die Unwirksamkeit der Allgemeinen Geschäfts­bedingungen verweisen können, sondern auch durch die Konkurrenz und Wettbewerbs­vereine. Bei der Erstellung oder der Überprüfung von AGBs für einen Onlineshop kann Ihnen einen Rechtsanwalt weiterhelfen (vgl. unsere Anwaltsliste - weiter unten auf der Seite).

Werbung

Eines vorweg: Online-Händler müssen ihre gesetz­lichen Informations­pflichten erfüllen, jedoch sind sie keineswegs verpflichtet, Allgemeine Geschäfts­bedingungen zu verwenden. Dennoch wird kaum ein Betreiber eines Online-Shops auf eigene AGB verzichten – und das aus gutem Grund. Denn mit ihnen ist es möglich, die Vertrags­abschlüsse mit den Kunden möglichst einfach und im Rahmen eines standardisierten Verfahrens abzuwickeln. Kein Shop-Inhaber wird mit seinen Kunden jeden Bestell­vorgang und den damit einher­gehenden Vertrag individuell aushandeln wollen.

Anwaltsliste: Wir haben hier - weiter unten auf der Seite - eine Liste mit Rechtsanwälten zusammengestellt, an die Sie sich wenden können, wenn Sie einen Anwalt suchen, der Ihnen AGBs für einen Online-Shop erstellt oder diese überprüft.

AGB ersetzen individuell ausgehandelte Verträge

Deshalb werden Allgemeine Geschäfts­bedingungen eingesetzt, die nach der gesetz­lichen Regelung des Bürgerlichen Gesetzbuchs nichts anderes sind als „alle für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierten Vertrags­bedingungen, die eine Vertrags­partei (Verwender) der anderen Vertrags­partei bei Abschluss eines Vertrags stellt“ (§ 305 BGB).

Wichtige Regelungen des Internet-Shops werden in AGB geklärt

In den AGB kann der Händler die Modalitäten der Lieferung, der Zahlung des Zahlungs­verzugs regeln und viele weitere für den Shop-Inhaber wichtige Punkte wie beispielsweise Haftungs­fragen bei Transport­schäden, Garantie­regelungen, Eigentums­vorbehalte beim Verkauf von Waren oder Nutzungs­rechteübertragungen, soweit es um „geistiges Eigentum“ geht, klären.

AGB müssen wirksam einbezogen werden

Wer Allgemeine Geschäfts­bedingungen verwendet, muss allerdings einige Verpflichtungen beachten. So müssen bei Fernabsatz­geschäften (Internet-Geschäften mit Verbrauchern) die Kunden schon vor Vertrags­abschluss über die AGB unterrichtet werden. Wer sich daran nicht hält, kann eine teure Abmahnung von Konkurrenten kassieren.

Die AGB werden nur dann gegenüber den Kunden wirksam, wenn sie wirksam einbezogen werden. Dazu muss bei Vertrags­schluss ausdrücklich auf sie hingewiesen werden – und zwar so, dass sie auch bei flüchtigem Lesen nicht übersehen werden. Auch muss der Kunde die Möglichkeit haben, in zumutbarer Weise bei Vertrags­schluss von den AGB Kenntnis zu nehmen, was z.B. durch das Setzen eines Häkchens nach dem Lesen der AGB erfolgen kann.

Werbung

Eigene AGB statt Mustertext aus dem Internet: AGB müssen zum konkreten Shop passen

Die Formulierung der Allgemeinen Geschäfts­bedingungen sollte passgenau auf das Geschäfts­modell des jeweiligen Internet-Shops abgestimmt sein. Bei AGB für Dienst­leistungen sind beispielsweise andere Regelungen als bei AGB für den Verkauf von Produkten durch einen Versand­handel erforderlich.

Gesetzliche Vorgaben und Rechtsprechung beachten

Auch inhaltlich ist bei der Formulierung der Allgemeinen Geschäfts­bedingungen einiges zu beachten. §§ 305 ff. des Bürgerlichen Gesetz­buches enthalten einige Vorgaben, die durch eine sehr ausdifferenzierte und sich ständig weiter entwickelnde Recht­sprechung ausgestaltet werden. Die Regelungen müssen transparent und widerspruchs­frei sein und dürfen eine Vielzahl gesetzlicher Schranken zum Schutz des Vertrags­partners (insbesondere, wenn dieser ein Verbraucher ist) nicht überschreiten. Wider­sprüchliche Klauseln gehen zu Lasten des Verwenders – also des Shop-Betreibers.

Rechtsanwalt erstellt wirksame AGB

Vor diesem Hintergrund ist eine sorgfältige und individuelle Ausarbeitung der Allgemeinen Geschäfts­bedingungen, die immerhin die Vertrags­grundlage für alle über den Online-Shop abgewickelten Geschäfte darstellen sollen, empfehlens­wert. Ihr Rechtsanwalt kann Sie dabei zu allen Fragen des AGB-Rechts beraten und wirksame, rechts­sichere AGB für Sie formulieren sowie alle Fragen rund um die weiteren im Online-Geschäft unbedingt zu beachtenden Pflichten klären.

Denn Daten­schutzhinweise, Widerrufs­belehrungen gegenüber Verbrauchern, Preis­angaben, Impressums­pflichten und Hinweis­pflichten nach der Dienstleistungs-Informations­pflichten-Verordnung sind allesamt nicht zu unterschätzen und führen bei falschen oder fehlenden Angaben häufig zu Abmahnungen. Denn Konkurrenz und Wettbewerbs­vereine haben für solche Fehler ein waches Auge.

Liste von Rechtsanwälten und Rechtsanwalts­kanzleien zum Thema AGB für Online-Shop

An diese Rechtsanwälte und Rechtsanwalts­kanzleien können Sie sich wenden, wenn Sie Fragen zu Allgemeinen Geschäfts­bedingungen für einen Onlineshop haben:

Anwälte aus Bayern
Anwälte aus Hessen
Anwälte aus Berlin

Die Liste der hier genannten Rechtsanwälte und Rechtsanwalts­kanzleien ist als Empfehlung zu verstehen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es gibt viele weitere Rechtsanwälte und Rechtsanwalts­kanzleien, an die Sie sich wenden können, wenn Sie Fragen zu Allgemeinen Geschäfts­bedingungen für einen Onlineshop haben.

Werbung

Anwalt für Internetrecht

Neben den oben aufgeführten Rechtsanwälten können Sie sich auch an im Verkehrsrecht tätige Rechtsanwälte wenden. Suchen Sie zum Beispiel hier im Deutschen Anwaltsregister (DAWR) nach einem Rechtsanwalt für Internetrecht.

Mehr Infos zu AGB für Online-Shops

BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: 4.5 (max. 5)  -  2 Abstimmungsergebnisse Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0





       Sie sind Anwalt?! Werden Sie ein Teil vom Deutschen Anwaltsregister (DAWR) und stellen Sie sich und Ihre Kanzlei ausführlich vor!Profitieren Sie von der großen Reichweite des DAWR und seiner Partnerportale.Klicken Sie hier und nutzen Sie jetzt Ihre Gelegenheit
auf mehr Mandate aus dem Internet!

#1758

Rechtsanwalt Frank Vormbaum

Berufs­unfähigkeit

Berufs­unfähigkeit beantragen: Wann Sie bei Berufs­unfähigkeit den Leistungs­antrag stellen sollten

RechtsanwaltFrank Vormbaum

[22.03.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternIn unserem heutigen Rechtstipp informiere ich Sie darüber, wann Sie den Leistungs­antrag in der privaten Berufs­unfähigkeits­versicherung stellen sollten.

Rechtsanwalt Marcel Seifert

Abgas­skandal

Erneute Niederlage für VW: OLG Köln bejaht erneut vor­sätzliche sitten­widrige Schädigung durch den VW-Konzern

RechtsanwaltMarcel Seifert

[21.03.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDas Oberlandesgericht Köln hatte schon mit Beschluss vom 3. Januar 2019 entschieden, dass es VW im Abgas­skandal für schadens­ersatz­pflichtig hält (Az.: 18 U 70/18). Diese Rechts­auffassung bestätigte das Oberlandesgericht Köln nun mit Hinweis­beschluss vom 1. März (Az.: 16 U 146/18).

Rechtsanwalt Hermann Kaufmann

Ökologische Geld­anlage

Biogas­anbieter UDI: Sind die Anleger­gelder der UDI Biogas 2011 und der UDI Sprint Festzins gefährdet?

RechtsanwaltHermann Kaufmann

[20.03.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternNach dem vielfachen Scheitern von Anlagen im Bereich der Immobilien und Schiffs­fonds bot sich mit den „grünen Technologien“ eine Möglichkeit, zukunfts­weisend zu investieren. Aber auch hier sind die Anleger vor den Gefahren des Marktes und dem Verlust ihres Geldes nicht gefeit. So drohen die Kapital­anlagen UDI Biogas 2011 und UDI Sprint Festzins zu einem Desaster für die Anleger zu werden.

Rechtsanwalt Prof. Dr. Marco Rogert

VW Abgas­skandal

Erneuter Erfolg im Diesel­skandal: OLG Köln bestätigt vorsätzlich sitten­widrige Schädigung durch VW-Konzern

RechtsanwaltProf. Dr. Marco Rogert

[19.03.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternNachdem sich sowohl der Bundesgerichtshof als auch das Oberlandesgericht Karlsruhe in für den Verbraucher vielversprechender Weise zu dessen Rechten geäußert haben, stellt sich das Oberlandesgericht Köln in seinem Hinweis-Beschluss vom 1. März 2019 wieder auf die Seite der Betroffenen (Az. 16 U 146/18).

Rechtsanwalt Gerd Klier

Ruhestand

Vorgezogene Altersrente oder Erwerbs­minderungs­rente: Welche Rente ist die bessere Wahl

RechtsanwaltGerd Klier

[18.03.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternWer in Rente gehen will, sollte zuvor genau prüfen, für welche Rente wann die Voraus­setzungen erfüllt sind und welche Rente persönlich die beste Wahl ist.

Rechtsanwalt Robert Binder

Branchen­buch­abzocke

Branchen­verzeichnis Regionaler Telefonbuch­verlag: Rechnung wegen „Google Auffind­barkeit Vertrag“

RechtsanwaltRobert Binder

[15.03.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDie OPTIMA - COMPUTER GmbH verschickt Rechnungen wegen eines „Google Auffind­barkeit Vertrag“ in Höhe von 712,81 Euro.

Rechtsanwalt Dr. Peter Meides

Meister­pflicht

Wieder­einführung der Meister­pflicht: Ist bald Schluss für viele selbstständige Handwerker ohne Meister?

RechtsanwaltDr. Peter Meides

[14.03.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternEs ist noch nicht konkret, aber gut möglich, dass in absehbarer Zukunft für viele Handwerks­berufe die Rückkehr der Meister­pflicht ansteht. Was wird dann aus selbstständigen Handwerkern ohne Meister­brief und aus Handwerks­betrieben ohne Meister? Sie haben investiert, Kredite aufgenommen und vielleicht auch Personal eingestellt. Kann man ihnen quasi von einem Tag zum anderen die Berufs­ausübung untersagen?

Rechtsanwalt Michael Winter

Strecken­radar-Mess­gerät

Was zu erwarten war! - Bundesweit erstes Strecken­radar-Mess­gerät „Section Control“ muss abgeschaltet werden

RechtsanwaltMichael Winter

[13.03.2019]BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternDas Bundes­verfassungs­gericht hatte bereits im Februar zwei Beschlüsse zu Kenn­zeichen-Lese­geräten gefasst, die darauf hindeuten, dass die von mir bereits kritisierte Section Control wohl ebenfalls rechts­widrig sei.

URL dieses Artikels: https://www.dawr/d1758
 für RechtsanwälteEin Kanzleiprofil beim DAWR kann auch Ihnen helfen!