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Ausländerrecht und Strafrecht | 06.07.2014

Betrüger erpressen mit manipulierter Behördennummer Geldzahlungen von in Deutschland lebenden Indern

In Deutschland lebende Inder sind nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL das Ziel einer neuen Erpressungsmasche.

Kriminelle rufen in Deutschland lebende Inder an, um Geldzahlungen zu erpressen. Dabei ist die Telefonleitung so manipuliert, dass den Opfern fälschlicherweise die Nummer des Bürgertelefons des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge angezeigt wird (0911-9436390).

Opfer sollen sofort Geld zahen

Die Betrüger behaupten, sie seien Mitarbeiter der Behörde und erzählen den Opfern, dass deren sofortige Abschiebung drohe. Sie fordern sodann ihre Opfer auf, noch am selben Tag zwischen 200 und 1200 Euro über den Finanzdienstleister Western Union nach Indien zu überweisen.

Erpresser kennen persönliche Daten ihrer Opfer

Die Erpresser sind auf die Telefonate gut vorbereitet. Sie kennen persönliche Daten ihrer Opfer wie Pass-, Visa-, Handynummern, Adresse in Indien, Einreisedatum und Arbeitgeber in Deutschland. Woher die Erpresser diese Daten haben und ob die Erpressung derzeit noch fortgesetzt wird, ist derzeit nicht bekannt.

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