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Schmerzensgeld bei Hundebiss

Hundebiss

mittel

  • Verletzung durch Hundebiss697,31 EUR bis 5.564,- EUR1
    • Amtsgericht Tiergarten, Az. 606 C 67/12Besucherin eines Wohnungsmieters wird vom Hund beim Streicheln in Unterarm und Gesicht gebissen; Folgen: Nähen der Verletzungen im Krankenhaus, dauerhafte Narben am Unterarm und GesichtLesen Sie mehr zu dieser Entscheidung bei ... kostenlose-urteile.dehttp://www.kostenlose-urteile.de/21246Schmerzensgeld (2012): 2.000,- EURunverbindliche Hochrechnung1 (2018): 2.180,- EUR
    • Oberlandesgericht Karlsruhe, Az. 9 U 23/1414-Jähriger erleidet bei Festnahme mehrere Bissverletzungen an beiden Unterarmen, am rechten Oberarm, am Rücken und an den Beinen durch Polizeihund; Folgen: Hände konnten über mehrere Tage nicht genutzt werden, Wundversorgung über mehrere WochenLesen Sie mehr zu dieser Entscheidung bei ... kostenlose-urteile.dehttp://www.kostenlose-urteile.de/21245Schmerzensgeld (2015): 2.500,- EURunverbindliche Hochrechnung1 (2018): 2.608,- EUR
    • Landgericht Coburg, Az. 11 O 660/078-Jähriger erleidet Bissverletzung im Gesicht, Mitverschulden von 1/4; Folgen: folgenloses Verheilen der VerletzungLesen Sie mehr zu dieser Entscheidung bei ... kostenlose-urteile.dehttp://www.kostenlose-urteile.de/7286Schmerzensgeld (2008): 2.000,- EURabzüglich 25% wegen Mitverschuldens3unverbindliche Hochrechnung1 (2018): 2.315,- EUR
    • Landgericht Bückeburg, Az. 2 O 277/96Hundehalterin erleidet mehrere Bisswunden und Quetschungen an beiden Händen durch eigenen Hund aufgrund Stromschlags; Folgen: Nervenschäden, dauerhafte Unbenutzbarkeit des linken MittelfingersLesen Sie mehr zu dieser Entscheidung bei ... kostenlose-urteile.dehttp://www.kostenlose-urteile.de/11986Schmerzensgeld (1997): 1.000,- DEM (511,29 EUR)unverbindliche Hochrechnung1 (2018): 697,31 EUR
    • Amtsgericht München, Az. 261 C 32374/10Hundehalterin erleidet Bisswunde an einer Hand bei Auseinandersetzung zweier Hunde, Aggression ging vom Hund der Geschädigten aus; Folgen: Blutvergiftung, Fieber, erhebliche Schmerzen, uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit nach drei Monaten, dauerhafte Narben, Sensibilitätsstörung auf dem Rücken der Hand, SpannungsschmerzenLesen Sie mehr zu dieser Entscheidung bei ... kostenlose-urteile.dehttp://www.kostenlose-urteile.de/12224Schmerzensgeld (2011): 2.000,- EURunverbindliche Hochrechnung1 (2018): 2.225,- EUR
    • Oberlandesgericht Hamm, Az. I-6 U 72/11Hundehalterin greift in Beißerei zweier Hunde ein und erleidet Bissverletzung an linker Hand; Folgen: schmerzhafte Verletzung, 4-tägiger Krankenhausaufenthalt, rund 3-monatige Arbeitsunfähigkeit, Amputation des Endglieds des linken Zeigefingers, ambulante Nachfolgeoperation (Entfernung des Nagelbetts)Lesen Sie mehr zu dieser Entscheidung bei ... kostenlose-urteile.dehttp://www.kostenlose-urteile.de/12557Schmerzensgeld (2011): 5.000,- EURabzüglich 50% wegen Mitverschuldens3unverbindliche Hochrechnung1 (2018): 5.564,- EUR
    • Amtsgericht Frankfurt a.M., Az. 32 C 2982/16Irish-Bullterrier beißt in rechte Hand eines MenschenLesen Sie mehr zu dieser Entscheidung bei ... kostenlose-urteile.dehttp://www.kostenlose-urteile.de/25852Schmerzensgeld (2017): 2.500,- EURabzüglich 25% wegen Mitverschuldens3unverbindliche Hochrechnung1 (2018): 2.550,- EUR

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1Die hier angegebenen Beträge für die Höhe des Schmerzens­gelds basieren auf Urteilen aus der Vergangenheit, die teilweise mehrere Jahre alt sind. Für die Angaben in unserer Schmerzens­geld­tabelle finden Sie neben den real zu gesprochenen Schmerzens­geld­beträgen auch eine unverbindliche Hochrechnung, welche die Geldentwertung durch die seit dem Urteil angelaufende Inflation ausgleichen soll. Wäre das Urteil also heute erlassen worden, hätte der Betrag in der angegeben Höhe liegen müssen, um die selbe Kaufkraft zu zusprechen.
Für unsere Hochrechnung verwenden wir die durchschnittlichen Inflationssätze für Deutschland seit 1993 bzw. für alle anderen Jahre einen Satz von 2 %.

2Dieser Wert ist eine monatlich gezahlte Rente, die als Teil des Schmerzensgelds zugesprochen wurde.

3In manchen Fällen kommt das Gericht zu der Überzeugung, das der Geschädigte entweder bei der Entstehung oder beim Umfang des Schadens eine Mitschuld trifft. Das Gericht ist also der Meinung, dass der Geschädigte, wenn er sich anders verhalten hätte, den Schaden zumindest teilweise hätte verhindern können. Dafür wird meist die Höhe des Schmerzensgeldes um einen festen Prozentsatz reduziert.
Weitergehende Erläuterungen zum Thema "Mitverschulden" gibt die Rechtsfrage "Embedded-Content: Verstößt die Einbettung fremder Inhalte in eine Webseite mittels des Framing gegen das Urheberrecht?" auf refrago (unter www.refrago.de/Mitverschulden).

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