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Schmerzensgeld wegen unnötiger Infektion

Infektion

schwer

  • HIV-Infektion durch Geschlechtsverkehr119.646,- EUR EUR1
    • Landgericht München I, Az. 23 O 14459/14Partnerin mit HIV infiziert, obwohl der Mann sich umfassend durchchecken lassen sollte, aber keinen HIV-Test machte; Summe bezieht sich nur auf die bisher eingetretenen SchädenLesen Sie mehr zu dieser Entscheidung bei ... Fachbeitrag im DAWRhttp://dawr.de/d2459Schmerzensgeld (2016): 115.000,- EURunverbindliche Hochrechnung1 (2018): 119.646,- EUR
  • Infektion mit multiresistenten Staphylokokken42.748,- EUR EUR1
    • Oberlandesgericht Hamm, Az. 26 U 62/12Krankenhauspatient infiziert sich aufgrund nicht beachteter Hygienevorschriften mit multiresistenten Staphylokokken; Folgen: Arbeitsunfähigkeit, langandauernde ärztliche BehandlungenLesen Sie mehr zu dieser Entscheidung bei ... kostenlose-urteile.dehttp://www.kostenlose-urteile.de/17694Schmerzensgeld (2013): 40.000,- EURunverbindliche Hochrechnung1 (2018): 42.748,- EUR
  • Infektion mit Hepatitis C153.000,- EUR EUR1
    • Landesarbeitsgericht Nürnberg, Az. 7 Sa 231/16In Ausbildung befindliche Arzthelferin infiziert sich bei Blutentnahme mit Hepatitis C, schweres Verschulden des ausbildenden Arztes; Folgen: Hepatitis C für eineinhalb Jahre an Hepatitis C, medikamentöse Behandlung der Erkrankung mit schweren Folgen, Dauerschaden in Form einer Schädigung der Leber und chronischen rheumatischen Arthritis, Schwerbehinderung von 80 %, teilweise Erwerbsunfähigkeit, depressive PhasenLesen Sie mehr zu dieser Entscheidung bei ... kostenlose-urteile.dehttp://www.kostenlose-urteile.de/25239Schmerzensgeld (2017): 150.000,- EURunverbindliche Hochrechnung1 (2018): 153.000,- EUR

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1Die hier angegebenen Beträge für die Höhe des Schmerzens­gelds basieren auf Urteilen aus der Vergangenheit, die teilweise mehrere Jahre alt sind. Für die Angaben in unserer Schmerzens­geld­tabelle finden Sie neben den real zu gesprochenen Schmerzens­geld­beträgen auch eine unverbindliche Hochrechnung, welche die Geldentwertung durch die seit dem Urteil angelaufende Inflation ausgleichen soll. Wäre das Urteil also heute erlassen worden, hätte der Betrag in der angegeben Höhe liegen müssen, um die selbe Kaufkraft zu zusprechen.
Für unsere Hochrechnung verwenden wir die durchschnittlichen Inflationssätze für Deutschland seit 1993 bzw. für alle anderen Jahre einen Satz von 2 %.

2Dieser Wert ist eine monatlich gezahlte Rente, die als Teil des Schmerzensgelds zugesprochen wurde.

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